Test: Stromer ST5 - Tränentreiber

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    Das ST5 von Stromer mag auf den ersten Blick wie ein Fahrrad aussehen, doch kann das S-Pedelec deutlich mehr als ein klassischer Drahtesel Foto: SP-X/Max Friedhoff

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    Mit seiner 850-Watt-Maschine fährt das ST5 in der höchsten E-Bike-Klasse Foto: SP-X/Max Friedhoff

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    Das ST5 beeindruckt mit einer besonders aufgeräumten Optik Foto: SP-X/Max Friedhoff

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    Im wuchtigen Unterrohr steckt die große Batterie Foto: SP-X/Max Friedhoff

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    Eine Federung bietet das ST5 nicht, weshalb man Schlaglöcher vor allem bei hohem Tempo möglichst umfahren sollte Foto: SP-X/Max Friedhoff

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    Über jeden Zweifel erhaben: Der Supernova-Scheinwerfer mit Fernlichtfunktion Foto: SP-X/Max Friedhoff

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    Eine schicke Lösung: Der Farbtouchscreen im Oberrohr, der Bedienelement und Bordcomputeranzeige in einem ist Foto: SP-X/Max Friedhoff

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    Starke Stopper: Die TRP-Bremsen mit Vierkolbenzangen sorgen für souveräne und wohldosierte Verzögerung Foto: SP-X/Max Friedhoff

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    Eine weitere Edelkomponente ist die Ketttenschaltung Shimano XTR Di2 Foto: SP-X/Max Friedhoff

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    Über ein kleines Schaltelement am Lenker werden die Gänge elektrisch gewechselt Foto: SP-X/Max Friedhoff

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    Ebenfalls eine gute Wahl: Die voluminösen Performance-Reifen von Pirelli Foto: SP-X/Max Friedhoff

Mit dem ST5 bietet Stromer ein E-Bike der Superlative. Der seit 2018 verfügbare Schweizer Gipfelstürmer beeindruckt mit Kraft, Reichweite und viel feiner Technik. Doch die hat ihren Preis.



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