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Jüdische Geschichte in Sulzburg

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Jüdische Geschichte in Sulzburg

Der Historiker Hans-Dieter Arntz zu Gast bei Kiwanis'Man lernt aus der Geschichte nicht!' Treffendere Worte hätte der Euskirchener Historiker und Autor Hans-Dieter Arntz aktuell nicht finden können,

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"Man lernt aus der Geschichte nicht!" Treffendere Worte hätte der Euskirchener Historiker und Autor Hans-Dieter Arntz aktuell nicht finden können, als er kürzlich vor Mitgliedern des Kiwanis-Clubs Bad Krozingen-Staufen über die jüdische Geschichte in Sulzburg sprach. Das Zusammenleben fördern, vor Diskriminierung warnen - seine Anliegen spiegeln sich in den Zielen von Kiwanis. "Nicht immer nur für sich selbst da sein, sondern auch für andere. Das ist unser Credo. Die Ausführungen über die jüdische Geschichte anhand der Zeitzeugen, mit denen Herr Arntz gesprochen hat, haben uns erneut deutlich gemacht, wie wichtig unser Engagement ist - und dass wir mit unserem Bestreben nicht nachlassen dürfen", bemerkte Marcus A. Wilmerstadt, der amtierende Präsident des Clubs.

Empfangen wurde Arntz, Träger des Bundesverdienstkreuzes, vom Sulzburger Bürgermeister Dirk Blens, der auf die intensive Beschäftigung mit der jüdischen Geschichte in seiner Stadt hinwies. Neben der "Initiative Jüdische Spuren in Sulzburg" ist dies vor allem auch die Anna-Hugo-Bloch-Stiftung, die 1978 gegründet wurde. Die Stiftung wird geführt von Marcus A. Wilmerstadt und Jost Grosspietsch, der im Anschluss an Hans-Dieter Arntz mit diesem und den anwesenden Gästen eine rege Diskussion über die Lehren der Vergangenheit und deren Bedeutung für Gegenwart und Zukunft führte. Dass sich allerdings Geschichte wiederholt, wie von Arntz und Grosspietsch befürchtet, dem will sich der Kiwanis-Club Bad Krozingen-Staufen mit aller Macht und viel Engagement weiterhin entgegensetzen.Pressekontakt
cpz pr
Claudia Pfeil-Zander
Sterntalerweg 13
79189 Bad Krozingen
0171 2371593
kiwanis@pfeil-zander.de
www.kc-bad-krozingen.de



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