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Content-Management-Systeme für Unternehmen

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Ohne eine Präsenz im Netz können Unternehmen heute nicht mehr arbeiten.

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Wer von seinen Kunden oder potenziellen neuen Mitarbeitern gefunden werden möchte, der muss mit seiner Firmen-Website in den Suchergebnissen auftauchen. Aufbau und Pflege einer solchen Website müssen dabei nicht unbedingt Programmierer und Webdesigner übernehmen. Content-Management-System (CMS) wie Joomla!, Typo3, Drupal und WordPress machen es möglich, ohne Kenntnisse in HTML und CSS ganze Websites zu erstellen. Von den verschiedenen CMS ist WordPress das beliebteste. Weshalb dieses gerade für Unternehmen geeignet ist und welche Möglichkeiten das System bietet – darüber informiert ein WordPress-Überblick von Strato.

Warum ein CMS?

Für die Arbeit mit einem CMS spricht vor allem die leichte Handhabung. Wer sich ein wenig in ein CMS einarbeitet, kann es nach kurzer Zeit wie ein Textverarbeitungsprogramm benutzen. Inhalte können damit schnell erstellt, Fotos einfach hochgeladen werden. Das Layout lässt sich anpassen, ohne dass der Inhalt durcheinander gerät. Das macht die Arbeit mit einem CMS wesentlich einfacher als im Quellcode einer Website herumzuwerkeln.

Was spricht für WordPress?

Die Beliebtheit von WordPress liegt darin begründet, dass es sowohl Privatleuten als auch Unternehmen viele Vorteile bietet. Unternehmen profitieren vor allem von den vielen Möglichkeiten, das CMS auf ihre individuellen Bedürfnisse zuzuschneiden. So lässt sich das Layout an das Corporate Design der Firma anpassen. Für große und international tätige Unternehmen kann eine mehrsprachige Website angelegt werden. Ein weiterer Vorteil: WordPress-Sites können ohne großen Aufwand für Suchmaschinen optimiert werden. Eine SEO-optimierte Seite ist für Firmen überaus wichtig, um im Ranking der Suchmaschinen möglichst weit vorne zu stehen. Wer sucht schon auf der zweiten Seite der Google-Suchergebnisse nach relevanten Treffern?

WordPress-Hosting

Quelle: ein WordPress-Überblick von Strato

Entscheiden sich Unternehmen bei ihrer Firmen-Website für WordPress als CMS, braucht es nur noch eine Hosting-Lösung. Ein Host wird benötigt, damit die Website online gehen kann. Er ist die Schnittstelle zwischen dem eigenen Computer und den großen Weiten des Internets. Der Host speichert die Inhalte und kann etwa die Wartung der Website übernehmen. Für WordPress gibt es drei Hosting-Lösungen. Erstens WordPress.com, zweitens WordPress.org und drittens ein WordPress-Komplettpaket. Bei der ersten Variante hostet WordPress.com die Seiten seiner Nutzer selbst. Nach der Registrierung auf WordPress.com kann man bereits mit der Gestaltung der Website losgelegen. Das geht zwar fix, bringt allerdings Nachteile mit sich. Die Anpassungsmöglichkeiten beim Layout und der Handhabung sind eingeschränkt. Außerdem endet die URL der Website auf ".wordpress.com". Für private Websites und Hobby-Blogger ist das ausreichend, für Unternehmen jedoch nicht ideal. Bei WordPress.org entfallen diese Nachteile. Um Webspace, Top-Level-Domain und alles, was es sonst noch braucht, damit die Site online gehen kann, muss man sich jedoch selbst kümmern. Bequemer ist es mit einem WordPress-Komplettpaket, das einem die komplette Konfiguration von WordPress abnimmt. Solche Pakete werden von verschiedenen Providern angeboten. Da es hier alles aus einer Hand gibt und bei Problemen ein Ansprechpartner zur Verfügung steht, ist diese Variante des Hostings für Firmen eine gute Lösung.

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