Bulgarien

Zahl der Kältetoten in Europa steigt auf mindestens 65

  • In UMWELT
  • 11. Januar 2017, 17:07 Uhr
  • AFP
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Radfahrer in einem Vorort von Sofia Bild: AFP

Die Zahl der Toten durch die jüngste Kältewelle in Europa ist auf mindestens 65 gestiegen. In Bulgarien starben während eines Schneesturms zwei irakische Flüchtlinge. Ein Paar starb durch eine Kohlenmonoxid-Vergiftung, weil sein Ofen defekt war.

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Die Zahl der Toten durch die jüngste Kältewelle in Europa ist auf mindestens 65 gestiegen. Während eines Schneesturms starben in Bulgarien zwei irakische Flüchtlinge, wie örtliche Medien am Mittwoch berichteten. In einem Dorf im Süden des Landes starb am Dienstag ein Paar durch eine Kohlenmonoxid-Vergiftung, weil der  Ofen defekt war. Damit kamen bislang in Bulgarien sieben Menschen ums Leben.

In der bulgarischen Hauptstadt Sofia fiel das Thermometer auf minus 18 Grad. Der Strom- und Gasverbrauch sei auf einen 20-Jahres-Rekord gestiegen, teilte Energieministerin Temenuschka Petkowa mit.

Viele Opfer der Kältewelle in Europa mit extrem eisigen Temperaturen sind Obdachlose. Besonders stark ist Polen betroffen. In einigen Regionen sanken die Temperaturen auf bis zu 20 Grad unter Null.

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