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Sich FEHLER als HELFER zunutze machen

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Sich FEHLER als HELFER zunutze machen

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Werden wie beim Scrabble-Spiel die sechs Buchstaben E-E-F-H-L-R zu Wörtern zusammengefügt, kann daraus sowohl FEHLER als auch HELFER entstehen - ein Anagramm. Ein kleiner Buchstabendreher macht aus dem vermeintlich Bösen etwas Gutes. "Fehler haben zu Unrecht ein negatives Image", erklärt auch der Erfolgstrainer Marc M. Galal. "Dass unsere Welt und unser Leben heute so sind, wie wir es als selbstverständlich annehmen, beruht zu einem großen Teil auf dem Überwinden von Irrtümern und Fehlleistungen. Fehler zu machen bedeutet nichts anderes als Erfahrungen zu sammeln."

Auf Error geprägt
In der Schule haben Fehler die unangenehme Eigenschaft, rot angestrichen zu werden und dadurch deutlich sichtbar zu sein. Läuft beim Computer etwas falsch, blinkt gnadenlos "error" auf. Soll der Rechner wieder funktionieren, müssen die Ursachen für die Fehlermeldung gefunden, beseitigt und künftig vermieden werden. Auch für uns Menschen sei in diesem Zusammenhang eine Erkenntnis wichtig, so Marc M. Galal: "Einen Fehler und seine Auswirkungen richtig einzustufen, ist immer nur im Blick zurück möglich. Der Fehler ist bereits Vergangenheit. Doch das weitere Leben passiert in der Gegenwart und Zukunft. Trotz der gemachten schlechten Erfahrungen muss der Blick nach vorne gehen. Nur so lassen sich Misserfolge umwandeln. Nur wer sich weiter entwickelt, der bleibt am Puls der Zeit, bleibt konkurrenzfähig und erfolgreich - und zwar in allen Lebensbereichen."

Fehler eingestehen
Niemand ist unfehlbar und irren ist menschlich. Ist ein Fehler passiert und als solcher erkannt worden, ist die Versuchung groß, jemand anderen oder die ungünstigen Umstände dafür verantwortlich zu machen, also die Schuld von sich zu weisen. "Kein Wunder", weiß Marc M. Galal, "denn lange Zeit war es üblich, Fehler zu bestrafen. Und auch in der modernen Office-(Nicht)-Hierarchie wird nur zu gern versucht, sich möglichst umfassend abzusichern, für den Fall, dass ein Fehler eintreten könnte. Es erfordert durchaus Mut, sich selbst und anderen gegenüber einen Fehler einzugestehen. Andererseits wird das Bekenntnis dazu in der Regel mit Respekt honoriert."

Positive Absicht wahrnehmen
Fehler passieren in den seltensten Fällen aus Berechnung. Kaum jemand tut wissentlich etwas, um anderen zu schaden. Hinter jedem Verhalten steckt zunächst einmal eine positive, selbst wenn diese auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen ist. Im Umgang mit Fehlern hilft es, grundsätzlich von einer positiven Absicht auszugehen. Mit dem Erkennen dessen, was falsch gelaufen ist, beginnt bereits die Umwandlung vom Negativen zum Positiven. "Ist der Auslöser kein Unbekannter mehr, verliert er an Kraft", erklärt Marc M. Galal. "Seine Rest-Energie lässt sich (um)lenken und das Potential liegt in der angstfreien Weiterentwicklung. Mit Kreativität und Mut wird neue Energie freigesetzt, einen neuen Weg zu gehen, eine neue Lösung zu finden." Wirksame Methoden, wie Menschen mit Fehlern bzw. der Angst davor umgehen, um in allen Lebensbereichen erfolgreicher zu werden, gibt es beim Seminar "No Limits!" am 11./12. November 2017. www.marcgalal.com/nolimits.

Bildquelle: ©Jakub Jirsák_fotolia

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