Digitalisierung

IBMs neues Netzwerk für künstliche Intelligenz

  • In TECHNOLOGIE
  • 16. Februar 2017, 17:12 Uhr
  • Steve Schmit/cid
img
cid Groß-Gerau - IBM eröffnet in München einen Forschungs-Knotenpunkt. Harriet Green (links) von IBM und die Bayerische Staatsministerin Ilse Aigner bei der Eröffnung. IBM

IT-Gigant IBM eröffnet in München seine neue Zentrale, die dem Konzern als Knotenpunkt für das neue, globale Netzwerk für künstliche Intelligenz (AI) und Internet of Things (IoT) dienen wird.

Anzeige

IT-Gigant IBM eröffnet in München seine neue Zentrale, die dem Konzern als Knotenpunkt für das neue, globale Netzwerk für künstliche Intelligenz (AI) und Internet of Things (IoT) dienen wird. IBM nennt dies "Innovations-Ökosystem" und hat sich dazu bereits namhafte Partner wie BMW, EEBus, BNP Paribas, Capgemini, Tech Mahindra und Avnet gesichert.

Am Standort München arbeiten fortan rund 1.000 IT-Fachkräfte. Wichtiger Bestandteil des Megaprojekts sind sogenannte "Collaboratories" - eine Zusammensetzung aus den Worten "Collaboration" und "Laboratories". Dort kooperieren die IBM Experten mit Kunden, Partnern und Forschungseinrichtungen um neue kognitive Technologien und Lösungen zu erforschen. "Gemeinsam werden wir ein neues globales Ökosystem für Innovation auf den Weg bringen, in dem erforscht wird, wie kognitive und IoT-Technologien ganze Branchen und unser tägliches Leben verändern", sagt Harriet Green, General Manager, IBM Watson IoT, Cognitive Engagement and Education.

STARTSEITE

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie vor Ihrer Eingabe unbedingt unseren Datenschutzhinweis.