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111,9 Millionen Passagiere hoben in Deutschland ab

  • In REISEN
  • 28. Februar 2017, 17:55 Uhr
  • ampnet
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Flughafen Frankfurt. Foto: Auto-Medienportal.Net/Fraport (Fototeam Stefan Rebscher)

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Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der von deutschen Flughäfen abreisenden Passagiere auf 111,9 Millionen. Das sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 3,4 Prozent mehr als 2015 und ein neuer Rekordwert. Der Auslandsverkehr, auf den etwa vier Fünftel aller Passagiere entfiel, stieg im vergangenen Jahr um 3,6 Prozent auf 88,2 Millionen Fluggäste. Der innerdeutsche Luftverkehr nahm mit 2,8 Prozent und 23,7 Millionen Reisenden etwas schwächer zu.

Ziele im europäischen Ausland hatten mit einer Steigerung um 4,5 Prozent den höchsten Passagierzuwachs. Hier wurden im vergangenen Jahr 69,2 Millionen Einsteiger gezählt. Spanien blieb dabei mit 13,7 Millionen Passagieren das wichtigste Reiseziel, die Fluggastzahlen dorthin nahmen um 10,2 Prozent zu. Auch Griechenland erreichte eine überdurchschnittliche Zuwachsrate von 10,7 Prozent. Weniger Passagiere flogen dagegen in die Türkei (-16,6 %).

Der Interkontinentalverkehr legte unterdurchschnittlich um 0,5 Prozent zu. Hierbei stiegen die Passagierzahlen nach Amerika um 4,3 Prozent und nach Asien um 3,0 Prozent. In Asien profitierte insbesondere Thailand mit einer Zunahme um 26,3 Prozent. Nach Mexiko hoben elf Prozent mehr Flugreisende ab. Einen zweistelligen Rückgang gab es hingegen bei Flügen nach Afrika (-17,0 %). Besonders stark betroffen waren Ägypten (-33,1 %) und Tunesien (-27,9 %). (ampnet/jri)

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