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BONEHELIX® revolutioniert die Behandlung von Schaftfrakturen

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BONEHELIX® revolutioniert die Behandlung von Schaftfrakturen

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Lennestadt. H&R Medizintechnik hat mit der BONEHELIX® ein revolutionäres Implantat zur Behandlung von Knochenbrüchen entwickelt. Nach der erfolgreichen Einführung hat sich der Hersteller für 2017 die Ausweitung in neue Anwendungsspektren des Implantats vorgenommen.

Die BONEHELIX® ist eine gemeinsame Entwicklung des angesehenen Chirurgen Prof. Dr. Reiner Labitzke und H&R Medizintechnik. Das Besondere an dem Implantat sind seine zahlreichen Vorteile gegenüber dem steifen Marknagel, der gewöhnlich bei Schaftfrakturen eingesetzt wird. Dazu gehören geringere Belastung der Weichteile, geringerer Bedarf an Röntgenbildern sowie eine schnellere Heilung des Bruchs. Das Knochenmark bleibt intakt und die Fraktur kann schonend stabilisiert werden.

Bislang wurde die BONEHELIX® bei über 150 Patienten erfolgreich eingesetzt und führte in 92 % der Fälle zu guten und sehr guten Ergebnissen. Einer der ersten Chirurgen, der das Potential der einzigartigen Knochenfeder erkannt hat, ist Prof. Dr. Zeichen, Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, spezielle Unfallchirurgie des Johannes Wesling Klinikum aus Minden. Er ist von dem Implantat überzeugt und setzt dieses bei Schaftfrakturen langer Röhrenknochen erfolgreich ein: "Querfrakturen lassen sich selbst bei schwierigen Weichteilverletzungen durch die einfache Handhabung schnellstens und minimal Invasiv mit der BONEHELIX behandeln", erläutert der Direktor. Die Patienten profitieren unter anderem von deutlich kürzeren Operationen - auch aufgrund des Verzichtes auf Verriegelungen. Darüber hinaus erzeugt die Helix Mikrobewegungen in der Frakturzone, die die Kallusbildung anregen und so die Heilung unterstützen.

In diesem Jahr werden zahlreiche weitere Kliniken mit dem System ausgestattet. Sämtliche Werkzeuge und die Erstausstattung mit neun unterschiedlich starken BONEHELIX®-Ausführungen werden in einer kompakten sterilisierbaren Box ausgeliefert. So ist es möglich, mit geringem Initialaufwand dieses innovative System in den Krankenhäusern zu platzieren. Gleichzeitig stellen die Entwickler bei H&R Medizintechnik fest, dass die BONEHELIX® für weitere Indikationen ideal geeignet ist. "Zurzeit prüfen wir, ob die Knochenfeder als Prophylaxe und auch zur Behandlung von Osteoporose-bedingten Brüchen geeignet ist. Aktuell bereiten wir eine Studie vor, um den erfolgreichen Einsatz bei Osteoporose nachzuweisen", verrät der Erfinder und Chirurg Prof. Dr. Labitzke.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bonehelix.com

Pressekontakt
Laub & Partner GmbH
Alessandra Schulte Kellinghaus
Kedenburgstraße 44
22041 Hamburg
040-656-972-17
alessandra.schulte-kellinghaus@laub-pr.com
http://www.laub-pr.com



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