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ZEW-Konjunkturerwartungen steigen im Mai erneut an

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Mannheim - Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Mai erneut verbessert: Der entsprechende Index stieg von 19,5 Zählern im April auf nun 20,6 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit.

Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage in Deutschland fällt ebenfalls erneut besser aus: Der Index steigt sich um 3,8 Zähler auf nun 83,9 Punkte. Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone steigt im Mai signifikant an: Der Erwartungsindikator verbessert sich um 8,8 Punkte auf 35,1 Punkte. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum verbessert sich gleichzeitig um 6,8 Punkte auf einen Wert von 18,3 Punkten. "Die neuesten Veröffentlichungen zum Bruttoinlandsprodukt bestätigen die gute Verfassung der deutschen Wirtschaft", sagte ZEW-Präsident Achim Wambach.

"Darauf deuten auch schon seit Längerem die ZEW-Indikatoren hin." Auch die Aussichten für das gesamte Eurogebiet verbesserten sich allmählich, "womit sich das wirtschaftliche Umfeld für die deutschen Exporte weiter festigt", so Wambach weiter.

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