Politik

EU-Außenminister sprechen über Libyen und Nordkorea

  • In POLITIK
  • 17. Juli 2017, 04:34 Uhr
  • AFP
img
Flüchtlingsschiff "Aquarius" im Hafen von Salerno Bild: AFP

Bei ihrem letzten Treffen vor der Sommerpause ziehen die EU-Außenminister am Montag Bilanz des Engagements zur Stabilisierung Libyens. Das nordafrikanische Krisenland ist Hauptausgangspunkt für Flüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Italien kommen.

Anzeige

Bei ihrem letzten Treffen vor der Sommerpause ziehen die EU-Außenminister am Montag Bilanz des bisherigen Engagements zur Stabilisierung Libyens (10.00 Uhr). Das nordafrikanische Krisenland ist Hauptausgangspunkt für Flüchtlinge, die über das Mittelmeer nach Italien kommen. Wegen der Ankunft tausender Flüchtlinge verlangt die Regierung in Rom eine wirksamere Unterstützung der EU-Partner. 

Die Flüchtlingskrise wird auch Thema in Gesprächen mit UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi und dem Generaldirektor der Internationalen Organisation für Migration (IOM), William Lacy Swing, sein. Darüber hinaus beschäftigen sich die Minister mit den jüngsten Raketentests Nordkoreas. Pjöngjang treibt trotz internationaler Proteste und Sanktionen sein Atomwaffen- und Raketenprogramm seit Jahren intensiv voran.

STARTSEITE

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie vor Ihrer Eingabe unbedingt unseren Datenschutzhinweis.