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Die S-Klasse-Familie wächst

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mid Groß-Gerau - Soft-Hybrid mit 435 PS: der Mercedes S 500. Daimler

Die rundum und massiv überarbeitete S-Klasse von Mercedes rollt noch in diesen Monat in den Versionen S 350 d 4Matic, S 400 d, S 560 und als Mercedes-AMG S 63 an den Start. Parallel dazu haben die Stuttgarter jetzt den Verkauf der nächsten Motorisierungen freigegeben, die im Oktober das Luxus-Angebot ergänzen.

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Die rundum und massiv überarbeitete S-Klasse von Mercedes rollt noch in diesen Monat in den Versionen S 350 d 4Matic, S 400 d, S 560 und als Mercedes-AMG S 63 an den Start. Parallel dazu haben die Stuttgarter jetzt den Verkauf der nächsten Motorisierungen freigegeben, die im Oktober das Luxus-Angebot ergänzen.

Dazu zählen die neuen, als Soft-Hybride ausgelegten Reihen-Sechszylinder, die als S 450 mit 270 kW/367 PS und als S 500 mit 320 kW/435 PS antreten. Sie verfügen über ein 48 Volt-Bordnetz und können dank des integrierten Starter-Generators bei Bedarf, etwa für Überholmanöver, kurzzeitig weitere 250 Nm Drehmoment und 16 kW Leistung abliefern. Die Preise: ab 95.884,25 und ab 105.344,75 Euro.

In den Startlöchern stehen auch die Spitzenmotorisierungen von Mercedes. Der S 600 mit 390 kW/530 PS starkem V12 ab 165.951,45 Euro. Der neue Zwölfzylinder im Mercedes-Maybach S 650 bringt es auf 463 kW/630 PS, ein maximales Drehmoment von 1.000 Nm und einen Basispreis von 200.568,55 Euro. Sportliche Spitze des Angebots ist der Mercedes-AMG S 65 mit 6,0-Liter-V12-Biturbo-Triebwerk mit ebenfalls 463 kW/630 PS, der ab 237.345,50 Euro zu haben ist.

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