Warning: exec() [function.exec]: Unable to fork [ls newssys/galerie/455091/455091_5?.jpg | wc -l] in /homepages/46/d34145640/htdocs/newssys/classes/class.image.php on line 789
Gesundheit - Schlaflos wegen zuckender Beine - UNTERNEHMEN-HEUTE.de

Gesundheit

Schlaflos wegen zuckender Beine

  • Steve Schmit/mp
  • In GESUNDHEIT
  • 18. September 2017, 15:48 Uhr
img
mp Groß-Gerau - Wenn die Beine gerade in Ruhephasen einfach keine Ruhe finden wollen, spricht man vom "Restless Legs Syndrom". StockSnap / Pixabay.com / CC0

Das sogenannte 'Restless Legs Syndrom' kann Betroffenen regelrecht den Schlaf rauben. Die Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin will sich nun für bessere Behandlungsmöglichkeiten einsetzen.


Warning: main(http://unternehmen-heute.de/werbung/werbung-text.php) [function.main]: failed to open stream: HTTP request failed! HTTP/1.1 500 Internal Server Error in /homepages/46/d34145640/htdocs/unternehmen-heute/incl/i-artikel.php on line 872

Warning: main() [function.include]: Failed opening 'http://unternehmen-heute.de/werbung/werbung-text.php' for inclusion (include_path='.:/usr/lib/php4.4') in /homepages/46/d34145640/htdocs/unternehmen-heute/incl/i-artikel.php on line 872


Das sogenannte "Restless Legs Syndrom" (RLS) kann Betroffenen regelrecht den Schlaf rauben. Die Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) will nun für bessere Behandlungsmöglichkeiten einsetzen. RLS manifestiert sich in einem Bewegungsdrang und in Missempfindungen der Beine, insbesondere während Phasen der Ruhe oder Inaktivität. Fünf bis zehn Prozent der Deutschen sind laut Schätzungen von der neurologischen Erkrankung betroffen.

"Bevor mit einer spezifischen medikamentösen Therapie begonnen wird, müssen symptomatische Ursachen ausgeschlossen und gegebenenfalls behandelt werden", erläutert Professor Svenja Happe, neurologische Chefärztin der Klinik Maria Frieden Telgte. "So ist die Eisengabe bei erniedrigten Blut-Spiegeln auch dann anzuraten, wenn keine Eisenmangelanämie festgestellt werden kann." Häufig werden unterstützende Therapiemöglichkeiten empfohlen, wie die Einhaltung schlafhygienischer Regeln und der Verzicht auf stimulierende Substanzen wie Koffein oder Alkohol, oder aber Neuroleptika und Antidepressiva.

Die Professorin rät: "Ist die Lebensqualität, insbesondere auch durch die häufig begleitend auftretende Schlafstörung, maßgeblich eingeschränkt, sollte eine medikamentöse Therapie fachgerecht eingeleitet werden." Derzeit sei eine Chance auf vollständige Heilung zwar nicht absehbar, aber durch die Behandlungen lassen sich die Symptome auf ein erträgliches Niveau absenken.

STARTSEITE