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Abtauchen in 1001 Nacht: Oman liegt bei Wassersportlern und Tauchern im Trend

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Taucher und Schnorchler finden vor den Küsten des Sultanats Oman ein wahres Paradies unter Wasser vor. Foto: djd/Sultanate of Oman

Schon die Römer der Antike waren vom besonderen Zauber dieser Region fasziniert. ''Felix Arabia'' - zu übersetzen mit ''glückliches Arabien'' - nannten sie die Region am Arabischen Golf.

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Küsten mit weiten Sandstränden, schroffe Gebirgsrücken und Canyons mit tiefen Einschnitten, dazu endlos wirkende Sanddünen in der Wüste, all das macht Oman zu einem höchst abwechslungsreichen Reiseziel. Der Zauber von 1001 Nacht ist dabei allgegenwärtig, beispielsweise bei einem Besuch der traditionellen Märkte, Souks genannt, oder bei einem wilden Ritt mit dem Geländewagen durch die Wüste. Aber auch unter Wasser warten auf Urlauber unzählige Entdeckungen: Korallenriffe und eine farbenfrohe, vitale Fischwelt machen das Sultanat am Golf gerade bei Tauchern und Schnorchlern sehr beliebt. Unter www.omantourism.de gibt es viele Anregungen für Wassersportler und Naturliebhaber.

Auf Tuchfühlung mit Delfinen und Wasserschildkröten

Delfinen hautnah begegnen, einer Wasserschildkröte folgen oder bunte Korallen bestaunen: Die Welt unter Wasser hält so manche unvergessliche Begegnung bereit. Bei immer angenehmen Luft- und Wassertemperaturen - selbst mitten im europäischen Winter - ist Oman zudem ein ganzjährig attraktives Reiseziel. Rund um die Hauptstadt Muscat, aber auch in Salalah ist in den vergangenen Jahren eine touristische Infrastruktur mit gepflegten Hotels, Tauchschulen und vielen Touranbietern entstanden. Das Delfin-Watching darf bei einem Aufenthalt in Oman ebenso wenig fehlen wie ein Tauch- oder Schnorchelgang zu den ausgedehnten Korallenbänken. Wieder an Land, können die Urlauber die traditionelle orientalische Küche mit ihrer Vielfalt erlesener Gewürze kosten oder auch Reisemitbringsel erwerben. Dafür sind die Souks die beste Adresse: Hier gibt es Gewürze wie den seltenen Safran ebenso zu kaufen wie den Weihrauch, der seit Jahrhunderten in der Region Dhofar gewonnen wird - schon zu Zeiten von Sindbad dem Seefahrer wurde damit Handel getrieben.

Fjorde gibt es auch im Orient

Ein besonders reizvoller Abschnitt des Sultanats ist auch die Halbinsel Musandam, denn Fjorde gibt es keineswegs nur in Skandinavien: Die zerklüfteten Felswände des Hajdar-Gebirges fließen förmlich bis ins Meer und bilden ein beeindruckendes Landschaftsbild. Auf traditionellen Holzbooten, den sogenannten Dhaus, kann man die Fjorde des Orients vom Wasser aus bestaunen. Mit an Bord ist in jedem Fall die sprichwörtliche Gastfreundschaft, Fröhlichkeit und Offenheit der Omanis.

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