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Eon: Streamen von Serien im Schnitt 52 Prozent günstiger als Fernsehen

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Netflix schlägt Fernseher Bild: AFP

Das Streamen von Serien ist nach Berechnungen des Energieversorgers Eon im Stromverbrauch rund 52 Prozent günstiger als Fernsehen. Das Serien-Ranking führte im vergangenen Jahr 'The Walking Dead' an.

Das Streamen von Serien ist nach Berechnungen des Energieversorgers Eon im Stromverbrauch rund 52 Prozent günstiger als Fernsehen. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, ist der Hauptgrund dafür, dass mehr als die Hälfte der online gestreamten Videos über das Tablet oder das Smartphone abgespielt werden. Diese Geräte seien rund 25 Mal effizienter als gängige TV-Modelle.

Wie Eon außerdem berechnete, schauten die Deutschen im vergangenen Jahr etwa 90 Millionen Stunden "The Walking Dead". Damit sind die Zombies die am häufigsten geschaute Serie, jeder Abonnent von Diensten wie Netflix und Amazon streamte mehr als sechs Stunden davon. Auf Platz zwei und drei folgten "Orange is the New Black" mit 87 Millionen Stunden im vergangenen Jahr und "The Big Bang Theory" mit 70 Millionen Stunden.

Die damit verbundenen Stromkosten bezeichnete Eon als "sehr gering". Demnach lagen sie für "The Walking Dead" bei 4,9 Cent pro Abonnent. Zusammen genommen kamen die Top fünf der meistgestreamten Serien, immerhin 370 Millionen Stunden, demnach auf 19,7 Cent pro Nutzer. Auf den Plätzen vier und fünf lagen 2017 "House of Cards" und "Game of Thrones".

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