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Siemens-Medizintechnik strebt noch vor Ostern an die Börse

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München - Siemens-Chef Joe Kaeser drückt beim Börsengang der Medizintechnik-Tochter Healthineers aufs Tempo. Schon in den nächsten Tagen soll die offizielle Ankündigung zum Start der Aktienemission erfolgen, die "Intention to Float", schreibt das "Handelsblatt" in seiner Mittwochausgabe unter Berufung auf "Finanzkreise".

Der Elektro-Konzern halte trotz der jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten an seinen Plänen fest. Der Börsengang soll fünf bis sieben Milliarden Euro einspielen. Und ebenfalls noch vor Ostern könnte mit der Deutsche Asset Management, die künftig DWS heißt, eine weitere Mega-Aktienemission den Weg auf das Parkett finden. Die Tochter der Deutschen Bank ist in ihren Vorbereitungen so weit gediehen, dass auch hier die offizielle Ankündigung wenige Tage nach der Bekanntgabe von Healthineers erfolgen kann.

Der Finanzchef der Deutschen Bank, James von Moltke hatte jüngst bereits die Richtung vorgegeben: "Wir erwarten, dass wir den Teil-Börsengang im nächstmöglichen Fenster durchführen können, so lange die Marktbedingungen und die finalen regulatorischen Freigaben es erlauben." Für die DWS veranschlagen Investmentbanker das Emissionsvolumen auf rund zwei Milliarden Euro.

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