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Der will doch nur spielen!?

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Der will doch nur spielen!?

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Betrachtet man die Historie und Entwicklung des Menschen, ist der Hund wohl einer seiner langjährigsten und treuesten Wegbegleiter. Nicht umsonst wird er häufig als der beste Freund des Menschen betitelt. Für viele Herrchen und Frauchen hat er den Status eines Familienmitglieds.

Das ist Grund genug, sich einmal Gedanken über die grundlegenden Bedürfnisse und typischen Verhaltensweisen von Hunden zu machen. "Doch genau die sind vielen Hundebesitzern unbekannt", behauptet Hunde-Experte Steffen Kröber, der sich mit der Beziehung Mensch-Hund und typischen Verhaltensmustern in dieser Beziehung auskennt. Durch diese Unwissenheit des Menschen können dann schnell "problematische Verhaltensweisen' der Hunde entstehen. Mit intensiven Gesprächen und Coachings hilft Kröber seinen Kunden und deren Hunden, ebenjene problematischen Verhaltensweisen zu ändern und abzulegen.

Ihm ist es wichtig, den Menschen zu erklären, warum Hunde so agieren, wie sie agieren. In seinem kostenlosen Blog und in seinen Podcats gibt er darum weitere Tipps für alle, die auf den Hund gekommen sind. "Viele glauben, dass Hunde andauernd spielen wollen", erzählt Kröber. Natürlich sei Spielen bei Hunden auch in der Natur vorgesehen, um bei Welpen Fähigkeiten, die sie später im Erwachsenenleben brauchen, zu trainieren. "Hundewelpen jagen sich beispielsweise gegenseitig, um das Sozialverhalten zu üben. Wie weit kann ich am anderen rumknabbern, bis es wehtut und so weiter", erklärt Kröber.

Bei seiner Arbeit zieht er immer wieder typische Tagesabläufe und Verhaltensweisen von freilebenden Wölfen zu Rate, da Haushunde und Wölfe von ihrer Genetik her sehr enge Verwandte sind. "Ein erwachsener Wolf spielt relativ selten, nämlich nur dann, wenn er genügend Nahrung hat, weil es sonst zu viel Energie kostet", erläutert der Hundepsychologe. "Unsere Haushunde haben immer Energie und spielen durchaus auch wenn sie erwachsen sind, aber es ist ihnen kein Grundbedürfnis. Sie tun es aus Langweile."

Steffen Kröber zufolge kann Spielen aber auch ein Beschwichtigungssignal sein: "Zum Beispiel, wenn ein Hund auf einen anderen trifft und sich unsicher ist und nicht genau weiß, wie der andere Hund reagiert. In so einer Situation zeigt das Spielverhalten immer: Ich tue dir nichts, ich will dir nichts Böses."

Nähere Informationen zu Steffen Kröber - Ratgeber, Übersetzer, Brückenbauer, Veränderungen für Hund und Mensch - finden Sie unter www.kroeber-hundepsychologe.de

Pressekontakt
Steffen Kröber - Veränderung für Hund und Mensch
Steffen Kröber
Im Bronkel 4
35232 Dautphetal
+49 6466 899522
info@kroeber-hundepsychologe.de
https://www.kroeber-hundepsychologe.de

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