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Schauspieler Axel Milberg mahnt in #Metoo-Debatte zu mehr Differenzierung

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Axel Milberg Bild: AFP

Der Schauspieler Axel Milberg hat in der sogenannten #Metoo-Debatte eine Differenzierung angemahnt. Bei bislang nicht verfolgten strafbaren Handlungen sei die Debatte Verfolgung 'schreiend notwendig', bei missglückten Flirtversuchen sehe die Sache aber anders aus.

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Der Schauspieler Axel Milberg hat in der sogenannten #Metoo-Debatte eine Differenzierung angemahnt. "Man muss akkurat sortieren", sagte der 61-Jährige dem Magazin "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Er halte die Debatte "für schreiend notwendig in dem Bereich, wo strafbare Handlungen vorgenommen worden sind, die nicht geahndet wurden". "Bei manch anderen Sachen habe ich mich doch gefragt, wo das denn hinführt."

"An den Rändern finde ich die #Metoo-Debatte mitunter absurd", sagte Milberg. Missglückte Flirtversuche sollten nicht mit sexueller Gewalt in einen Topf geworfen werden. "Sogar schon manches Kompliment" fällt demnach seiner Meinung nach inzwischen unter den #Metoo-Begriff.

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