Panorama

Zeiterfassung tarifvertragskonform umsetzen mit Timemaster WEB

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Leer, 13.April 2018 - Seit Beginn des Jahres stehen die Zeichen der aktuellen Tarifverhandlungen auf Arbeitszeitflexibilisierung. Vorreiter sind u. a. die Tarifparteien der Metall- und Elektrobranche in Baden-Württemberg, die eine Flexibilisierung der Wochenarbeitszeit und eine zeitlich begrenzte Absenkung auf 28 Stunden pro Woche vereinbarten. Doch was heißt das für die Erfassung und Verwaltung der Arbeitszeit?

Flexibilität als feste Größe
Ganz gleichgültig, ob die jüngste Einigung von IG Metall und Arbeitgeberverbänden nun ein langfristiger Trend ist oder eher eine kurzlebige Modeerscheinung: Sie zeigt in jedem Fall, dass wir nicht umhinkommen, die Flexibilisierung der Arbeitszeit als feste Größe zu sehen. Gerade in Deutschland sind Firmen gut beraten, sich im Zuge der Digitalisierung auf andere Modelle zur Arbeitszeit einzustellen. Das aber bedeutet: Unternehmen sehen sich oft einem steigenden Aufwand in der Personalverwaltung gegenüber, um die unterschiedlichen vertraglichen oder tariflichen Mitarbeiter-Regelungen korrekt abzubilden und zu administrieren.

Mehr Freizeit für viele unbezahlbar
Was oft verkannt wurde und jetzt immer deutlicher wird: Sehr vielen Arbeitnehmern ist es gar nicht so wichtig, immer mehr zu verdienen. Oder anders ausgedrückt: Ein paar zusätzliche Tage Urlaub ist besser als eine Gehaltserhöhung. Selbstverständlich geht es dabei um mehr als den Jahresurlaub, sondern allgemein um die Möglichkeit einer freieren Einteilung der eigenen Arbeitszeit. Doch so wertvoll dies für die Mehrheit der Arbeitnehmer erscheinen mag, so sehr sollten Arbeitgeber einen entscheidenden Punkt auf der Rechnung haben: die zuverlässige Erfassung und die Verwaltung dieser flexiblen Arbeitszeiten.

Moderne Zeiterfassung für unterschiedliche Verträge
Wer hat wie viel Wochenarbeitsstunden? An welchen Tagen ist welche Tätigkeitsdauer geplant? Wann verlässt der Arbeitnehmer ab wie viel Uhr den Betrieb, um z. B. die Kinder aus der Kita oder Schule abzuholen? Diese und andere Fragen haben Arbeitgeber mit einer modernen Zeiterfassung auf dem Schirm, um für mehr Klarheit und eine faire und gleiche Behandlung aller zu sorgen.

Zeit nehmen und viele Vorteile geben: Timemaster WEB
Mit Timemaster WEB können unterschiedliche Arbeitszeitmodelle zugewiesen werden, die zudem als Vorlage abspeichert werden können. Diese stehen dann für die wiederholte Verwendung schnell zur Verfügung. Praktisch ist zudem die Auflistung der unterschiedlichen Arbeitszeitmodelle in einer Art Vertragshistorie, damit man den Mitarbeiter-Vertrags-Lebenslauf immer im Blick hat. Darüber hinaus lassen sich - je nach Vertrags-/Arbeitszeitmodell - auch Vorlagen für Urlaubsansprüche hinterlegen, so dass sie jedes Jahr erneut übernommen werden können. Der Vorteil: Die Personalabteilung braucht zu Jahresbeginn nichts mehr von Hand zu berechnen und jedem einzelnen Mitarbeiter hinterlegen. Die Berechnung läuft dann automatisch.

Einmalig einfache Verwaltung, dreifach flexible Erfassung
Der Vertriebsmitarbeiter auf Dienstreise, der Angestellte beim Messebesuch oder im Home Office - ganz gleichgültig, wo und wann ein Mitarbeiter seine Arbeitszeit erfassen oder andere Informationen abrufen möchte: Mit Timemaster WEB sind nicht nur die vertraglichen Regelungen sondern auch die Erfassung sicher und flexibel erledigt. Denn die Eingabe kann sowohl einfach am Erfassungsterminal per RFID-Transponder im Firmengebäude, an jedem PC via Internetbrowser und auch per Smartphone-App erfolgen. Das sorgt sowohl für eine zeitliche als auch für eine räumliche Flexibilisierung der Arbeitszeitregelungen im Unternehmen, aber ohne dass die Administration ein regelmäßiger Kraftakt wird.

Über Timemaster:
Timemaster ist ein etablierter Hersteller von Zeiterfassungssystemen im deutschsprachigen Raum. Bereits vor 25 Jahren positionierte sich Timemaster als einer der Pioniere für Arbeitszeiterfassung im Zuge des technischen Wandels der Arbeitswelt und brachte ein erstes System zur professionellen Zeiterfassung hervor, das sich grundlegend von den damals üblichen mechanischen Stempeluhren unterschied. Besonderen Fokus legt Timemaster bis heute auf die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen. In diesem Marktsegment konnte sich Timemaster früh durchsetzen. Über 15.000 Systeme wurden bisher an Kunden verschiedenster Branchen verkauft. Dabei hat man die Produkte der Zeiterfassung und Zutrittsteuerung kontinuierlich weiter- und neuentwickelt und auch Änderungen im Arbeitsrecht, Tarifverträgen sowie Kundenanforderungen wurden kontinuierlich implementiert. Die enge Verzahnung von eigener Entwicklung, eigener Produktion und spezialisiertem Vertrieb ermöglicht es, ein ebenso professionelles wie preiswertes Angebot für Kunden anzubieten.
Weitere Informationen: www.timemaster.de

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