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Ratgeber Motorrollerversicherung

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@ RyanMcGuire (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

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Vor allem in der warmen Jahreszeit sind Motorroller bei Stadtbewohnern und Jugendlichen überaus beliebt. Sie sind leicht zu fahren, angenehm wendig und verbrauchen vergleichsweise wenig Energie. Motorroller - geliebte Stadtflitzer günstig versichern, der nachfolgende Beitrag informiert zu diesem Thema in allen wichtigen Details.

Wissenswertes zu Motorrollern

Die meisten Roller sind mit Verbrennungsmotoren bestückt, während ältere Modelle noch über Zweitakter verfügen, sind aktuelle Varianten mit Viertaktern ausgestattet. Seit einigen Jahren gewinnen Roller mit Elektroantrieb zunehmende Bedeutung. Jüngere Baujahre sind überwiegend mit komfortablen Variomatikgetrieben versehen, während die Klassiker mit Schaltgetrieben daherkommen. Automatisches Schalten wird von immer mehr Fahrern bevorzugt, weil es sanft und stufenlos erfolgt, beide Hände sind ausschließlich mit dem Lenken beschäftigt. Vor 50 Jahren wurde der deutsche Rollermarkt von heimischen Herstellern dominiert, mittlerweile decken die Japaner zusammen mit den Italienern den Bedarf nahezu vollständig. Motorroller - geliebte Stadtflitzer günstig versichern

Motorroller werden überwiegend von jüngeren Menschen in Städten gefahren. Sie sind sehr beliebt, weil damit Staus leicht bewältigt werden und Parken problemlos ist. Zudem bereiten die schicken Zweiräder viel Spaß. Es gibt verschiedene Klassen und für alle gilt die Versicherungspflicht.

Kleinkraftroller

Kleinkraftroller sind mit maximal 50 cm³ Hubraum ausgestattet. Ihre Höchstgeschwindigkeit ist auf 45 km/h begrenzt und sie sind für Jugendliche ab 16 Jahren eine Option zur Teilnahme am Straßenverkehr. Vorgeschrieben sind der AM Motorradführerschein und ein Versicherungskennzeichen. Inhaber von Pkw-Führerscheinen dürfen Kleinkraftroller ohne Fahrerlaubnis für Motorräder fahren. Voraussetzung ist für jeden Fahrer er Abschluss einer Haftpflichtversicherung für Kleinkraftroller. Günstig in der Anschaffung und beim Unterhalt sind die wendigen Stadtflitzer bei Großstadt-Jugendlichen besonders beliebt. Der Staat fordert weder Hauptuntersuchungen noch Kfz-Steuer für Kleinkraftroller.

Haftpflichtversicherung für Leichtkraftroller

Leichtkraftroller sind mit Motoren von 50 cm³ bis 125 cm³ ausgestattet. Sie erreichen Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 125 km/h und sind daher auch für Autobahnen zugelassen. Ihre Stärken spielen die wendigen Flitzer jedoch im City-Verkehr oder auf kurvenreichen Strecken aus. Der Gesetzgeber fordert für diese Fahrzeuge amtliche Kennzeichen und passende Motorradversicherungen. Fahrer müssen mindestens 16 Jahre alt und im Besitz von Führerscheinen der Klassen A, A1 oder A2 sein. Ältere Verkehrsteilnehmer mit Pkw-Führerscheinen (vor April 1980 ausgestellt) benötigen keinen separaten Motorradführerschein. Leichtkraftroller müssen alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung mit Abgastest, Kfz-Steuer erhebt der Staat hingegen nicht.

Kraftroller günstig versichern

Als Kraftroller werden Zweiradfahrzeuge mit Motoren über 125 cm³ Hubraum bezeichnet. Ein Fahrer benötigt den A-Führerschein und eine entsprechende Motorradversicherung. Er muss Kfz-Steuer bezahlen und alle zwei Jahre seinen Kraftroller zur Hauptuntersuchung vorfahren. Obligatorisch ist zudem das amtliche Kfz-Kennzeichen.

Motorroller versichern: Teilkasko und Vollkasko

Während die Haftpflichtversicherung für Roller in jeder Klasse zwingend vorgeschrieben ist, sind Teilkasko- und Vollkaskopolicen sinnvolle Ergänzungen.

Ein Teilkaskovertrag reguliert Schäden, für die niemand haftbar gemacht werden kann. Die Assekuranz spricht hierbei von höherer Gewalt und der Vertrag greift bei:

- Rollerdiebstahl und Glasbruch. - Schäden durch Flut, Blitz, Hagel und Sturm. - Brand- und Explosion.

Mit einer Teilkaskoversicherung bleiben schwer kalkulierbare Risiken bezahlbar, weil Reparaturen und Verlust-Entschädigung zum Leistungsumfang gehören.

Die Vollkaskoversicherung für Roller bietet dem Halter optimalen Rundumschutz. Sie kommt bei selbst verschuldeten Unfällen für Schäden am eigenen Fahrzeug auf, während die Haftpflichtpolice den Schaden des Unfallgegners reguliert. Eine Vollkaskopolice bietet mit umfassender Absicherung perfekten Schutz in diesen Situationen:

- Beschädigungen am Roller durch Mutwilligkeit und Vandalismus. - Vom Halter oder Fahrer schuldhaft verursachte Unfallschäden. - In allen Leistungsbereichen der Teilkaskoversicherung, beispielsweise bei Schäden durch Wildtiere.

Motorroller - verschiedene Selbstbeteiligungsvarianten

Rollerfahrer bestimmen bei der Teil- oder Vollkaskoversicherung ihre Beiträge selbst, indem sie entsprechende Selbstbeteiligungen wählen. Je höher der Selbstbehalt, desto geringer ist der Versicherungsbetrag. Beide Policen sind bezahlbare Verträge, die vor unkalkulierbaren Risiken schützen. Jede Roller-Versicherung sollte zudem nach einem transparenten Vergleich abgeschlossen werden, denn die Beiträge sind bei den Anbietern unterschiedlich hoch.

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