Großbritannien

Coca-Cola schluckt internationale Kaffeehauskette Costa

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Der US-Getränkeriese Coca-Cola schluckt die internationale Kaffeehauskette Costa Coffee. Das US-Unternehmen lässt sich den Deal 3,9 Milliarden Pfund (knapp 4,4 Milliarden Euro) kosten, wie der britische Eigentümer von Costa, die Hotel- und Restaurantkette Whitbread, am Freitag mitteilte. Whitbread hatte Ende April Pläne angekündigt, die Kaffeehauskette von seinem Hotelgeschäft abzuspalten und entschied sich nun, die Getränke-Sektion komplett zu verkaufen.

Coca-Cola-Chef James Quincey erklärte, Heißgetränke gehörten zu den wenigen Segmenten, in denen der Konzern noch keine "globale Marke" besitze. Costa biete mit seiner "starken Plattform" nun einen Marktzugang. Costa mit Hauptsitz in Großbritannien ist die größte Kaffeehauskette im Vereinigten Königreich.

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