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Jury würdigt erfolgreiche Auslandsprojekte des Münchner Systemhauses: CreaLog beim Exportpreis Baye

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Jury würdigt erfolgreiche Auslandsprojekte des Münchner Systemhauses: CreaLog beim Exportpreis Baye

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(Mynewsdesk) München, im Dezember 2018 - Sie sind in der ganzen Welt im Einsatz: Produkte und Dienstleistungen aus Deutschland. Nicht nur Großkonzerne, sondern auch erfolgreiche Mittelständler gehören zu den Hidden Champions. Um solche kleinen, aber global agierenden Firmen geht es beim Bayerischen Exportpreis. Das Münchner Systemhaus CreaLog hat es auf Anhieb auf die Shortlist geschafft. Damit gehört es zu den besten Unternehmen in der Kategorie Dienstleistung. Die hochkarätig besetzte Jury bewertete vor allem die besonderen unternehmerischen Leistungen und die Innovationsbereitschaft der Unternehmen bei der Erschließung internationaler Märkte. Die Preisträger wurden Ende November in der Handwerkskammer für München und Oberbayern durch den Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger ausgezeichnet (mehr dazu unter www.exportpreis-bayern.de/der-wettbewerb).


CreaLog-Lösungen weltweit erfolgreich im Einsatz
Als ein führender Anbieter von Telefonie-Lösungen für Netzbetreiber und andere Unternehmen umfasst das CreaLog-Angebot Plattformen für die Bereitstellung von Telefonie- und Messaging-Diensten. Dazu gehören Cloud Contact Center, Mehrwertdienste, IN-Lösungen sowie Professional Services. Zu den Erfolgsgeschichten, die auch die Jury des Exportpreises Bayern 2018 überzeugt haben, gehört die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Angolas größtem Mobilfunk-Provider Unitel Angola. Der Bogen spanntsich hier von der Installation eines Voice Portals bis hin zur aktuellen Televote-Lösung. CreaLog hatte sich gegen internationale Konkurrenz durchgesetzt und wurde mit der Realisierung eines umfangreichen Voice Portals mit 2.400 Sprachkanälen für den zentralen Kundenservice von Unitel beauftragt - unter anderem mit modernster Spracherkennung in Portugiesisch und Englisch.

CreaLog Televote bei der Casting-Show ,Unitel Estrelas ao Palco': Wie bei den in Deutschland bekannten Formaten konnten auch die TV-Zuschauer der Casting-Show in Angola im Finale per Telefon oder SMS ihren Lieblingskünstler wählen. Über zwei Millionen nutzten dabei die Televote-Lösung von CreaLog, die Angolas Mobilfunkbetreiber Unitel schon bei den Vorentscheidungen der Show erfolgreich eingesetzt hatte. Televote kann 650 Sprachanrufe und 500 SMS pro Sekunde mit maximal 2.000 parallelen Sprachanrufen/SMS verarbeiten.

A1 Telekom Austria setzt seit 2005 CreaLog-Lösungen ein: Bereits 2005 erhält CreaLog den Zuschlag für die Umsetzung eines hochmodernen Sprachportals für die Kunden-Hotlines der Telekom Austria AG (heute A1 Telekom Austria). Die an insgesamt drei Standorten redundant ausgelegten Portale lassen die sich durch die ,,natürliche Sprache" der Anrufer steuern. Die nunmehr seit 13 Jahren bewährte Partnerschaft zwischen CreaLog und A1 Telekom Austria erfährt 2017 einen neuen Höhepunkt:A1 Telekom Austria ist aktuell der einzige Kommunikationsanbieter in Österreich, der konsequent moderne Spracherkennung einsetzt. Anrufer benötigen jetzt keine ,Tastenspiele' mehr, sondern können dem Sprachcomputer offene Fragen stellen.


Swisscom nutzt die größte Spracherkennungs-Plattform der Schweiz für Multi-Channel Voting: Immer mehr TV-Zuschauer oder Radio-Hörer schätzen die Möglichkeit, aktiv in das Geschehen ihrer Lieblingssendung einzugreifen. Per Telefon und SMS stimmen sie über ihren persönlichen Favoriten ab oder wählen die ,Single des Tages'. In der Schweiz registriert und zählt ,TeleVote 2.0' diese Anrufe und SMS. Dabei handelt es sich um die Mass Calling-Plattform von Swisscom, die CreaLog gemeinsam mit dem führenden Schweizer Telekom-Unternehmen bereits 2010 realisiert hat. In weiteren Schritten wird die Plattform 2012/2013 mit Ansage- und Akustikfunktionen für das gesamte Swisscom Netz ausgebaut.


CreaLog realisiert für Swisscom ,Dynamische Leitweglenkung': Diese überall in der Schweiz realisierte CreaLog-Plattform war eine Voraussetzung für das 2015 realisierte Projekt ,Dynamische Leitweglenkung'. Diese Lösung stellt sicher, dass bei einem Notfall trotz einer oft überlasteten Leitzentrale kein Notruf ins Leere läuft.


Mobile Call Recording startet 2015 in der Schweiz - jetzt europaweit auch bei der Deutschen Telekom im Einsatz: Ebenfalls bei der Swisscom beginnt eine Erfolgsgeschichte, die inzwischen in ganz Europa fortgeschrieben wird. Die CreaLog-Lösung ,Mobile Call Recording' hat sich in der Schweiz bewährt und wird dort von über 40 Banken eingesetzt. Seit 2015 besteht in der Schweiz die Aufzeichnungspflicht für alle internen und externen Telefongespräche zwischen Banken und deren Kunden - und zwar sowohl im Festnetz als auch in Mobilfunknetzen. Seit Januar 2018 gilt diese Vorschrift in allen EU- und EWR-Staaten als Resultat der vom Europaparlament verschärften Finanzmarktrichtlinien (MiFID II). Nachdem sich ,Mobile Call Recording' in der Schweiz, in Luxemburg (POST Luxemburg) und in Österreich (Telekom A1) durchgesetzt hat, setzt jetzt auch die Deutsche Telekom Mobile Call Recording in Deutschland, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, in Kroatien, Rumänien und Griechenland ein.


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