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Abenteuerlicher Winterurlaub in Schweden: Diese Highlights sollten Sie sich nicht entgehen lassen!

  • Redaktion
  • In REISEN
  • 17. Dezember 2018
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@ dMz (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

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Schweden ist ein absolutes Winter-Wonderland! Vor allem im hohen Norden des skandinavischen Landes erwarten Winterurlauber zahlreiche Abenteuer-Aktivitäten: Onroad-Fahrtraining im edlen Mercedes, Schlittenhundtouren durch verschneite Wälder, Eisangeln in gefrorenen Seen oder Schneemobiltouren sind nur einige Beispiele. Unser Reiseratgeber gibt Tipps und stellt die Aktivitäten näher vor.

Der Klassiker: Husky-Touren durch Schwedens Wälder

Denkt man an den Winter in Polarkreisnähe, fallen einem unweigerlich verschneite Wälder, endlose Ebenen und das perfekte Fortbewegungsmittel ein, um selbige zu erkunden: der Hundeschlitten! Im schwedischen Teil von Lappland gibt es unzählige Husky-Farmen, die geführte Touren anbieten. Wer selbst anreist, wendet sich am besten direkt an die Anbieter. Alternativ gibt es auch Pauschalangebote, die man im Netz zum Beispiel über Seiten wie heyHusky findet. Manche solcher Touren gehen über mehrere Tage und führen sogar - zumindest wenn man das nötige Quäntchen Glück hat - auch zu den Polarlichtern.

Adrenalinschub auf verschneiten Pisten: Fahrtraining von Mercedes

Während man mit einem Hundeschlitten fast über den Schnee hinweggleitet, muss man sein Auto bei verschneiten Straßen und eisiger Glätte sehr gut beherrschen, um nicht ins Schleudern zu geraten. Hier kommen die Onroad Winter Trainings von Mercedes Benz ins Spiel: Sowohl in den Alpen als auch im schwedischen Sorsele bietet Mercedes die Events an. Dabei lernt man auf einem zugefrorenen See, stets die Kontrolle über sein Fahrzeug zu behalten und in brenzligen Situationen geistesgegenwärtig zu agieren - das Ganze natürlich vor einer einmaligen Winterkulisse und in einem Traumauto. Nach dem harten Training wartet eine wohlverdiente Mahlzeit am Kamin oder eine Übernachtung im Iglo.

Eisangeln in Schweden: Ruhe und frischer Fisch

Eisangeln gilt in Schweden als Volkssport: In der Wildnis, bei völliger Ruhe und tiefen Minusgraden kommt eine einmalige Stimmung auf, die so manches Anglerherz höher schlagen lässt. Allerdings sollte man nicht blauäugig losziehen: Zwar sind die Seen in Nordschweden oft bis in den Frühling hinein zugefroren, doch blind sollte man sich nicht auf die Tragfähigkeit des Eises verlassen! Vorsicht ist daher stets das oberste Gebot. Auch sollten gerade unerfahrene Angler niemals allein in die Wildnis losziehen - die schwedischen Winter sind mit unseren nicht zu vergleichen. Die Dunkelheit kann schnell einsetzen und es drohen eisige Temperaturen. Auch heftige Schneegestöber oder dichter Nebel sind jederzeit möglich. Umso wichtiger ist es, sich sehr warme Kleidung, Isomatten, heiße Getränke und Mittel zum Entfachen eines Lagerfeuers mitzunehmen. Auch wenn es aufs Eis geht, heißt die Devise: Niemals allein gehen! Eine Begleitung kann Leben retten. Einen aufschlussreichen Erfahrungsbericht liefert beispielsweise dieser Blogbeitrag.

Schneemobil fahren: Welche Möglichkeiten gibt es in Schweden?

Wer in Schweden mit einem Schneemobil fahren möchte, ist ebenfalls hoch im Norden von Lappland bestens aufgehoben: Wie auch bei den Husky-Touren gibt es unzählige Anbieter, die Touristen auf mehrtägige Safaris durch endlose wilde Schneelandschaften mitnehmen. Einige Hotels wie das Ice Hotel Jukkasjärvi bieten auch selbst Touren mit ortskundigen Guides an - auch zum Bestaunen von Polarlichtern vom Schneemobil aus. Darüber hinaus gibt es natürlich auch Pauschalreisen, bei denen eine Tour mit dem Schneemobil inklusive ist oder als Extra hinzugebucht werden kann.

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