Gesellschaft

Mehrheit hält persönliche Daten für nicht ausreichend gesichert

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Berlin - Die Mehrheit der Deutschen ist der Auffassung, dass ihre persönlichen digitalen Daten nicht ausreichend geschützt sind. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus.

Demnach halten 51 Prozent der Befragten ihre Daten für unsicher, 43 Prozent glauben, dass sie sicher sind. Im Osten Deutschlands haben 63 Prozent der Befragten das Gefühl, ihre Daten seien nicht sicher, während es im Westen des Landes lediglich 48 Prozent sind. Am zuversichtlichsten, was die Sicherheit ihrer Daten angeht, sind Anhänger der FDP mit 68 Prozent, gefolgt von SPD-Anhängern (57 Prozent), Unions-Anhängern (46 Prozent), AfD-Anhängern (39 Prozent). Die Anhänger der Linkspartei fürchten zu 75 Prozent, dass ihre persönlichen digitalen Daten nicht ausreichend geschützt sind. Für die Umfrage wurden am 8. und 9. Januar 1.012 Personen befragt.

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