Australien

Australische Behörden haben wenig Hoffnungen für im Outback vermisste Deutsche

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Alice Springs liegt umgeben von wüstenartigem Gebiet Bild: AFP

Die australischen Behörden haben kaum noch Hoffnung für eine seit Jahresbeginn im heißen und trockenen Outback vermisste deutsche Touristin. Die Suche werde aber fortgesetzt, auch wenn es für die Vermisste 'nicht gut aussieht'.

Die australischen Behörden haben kaum noch Hoffnung für eine seit Jahresbeginn im heißen und trockenen Outback vermisste deutsche Touristin. Die Polizei suche seit Tagen mit Drohnen und Suchtrupps nach der 62-Jährigen, sagte eine Polizeisprecherin am Freitag. Die Suche werde fortgesetzt, auch wenn es für die Vermisste "nicht gut aussieht".

Die Wanderin hatte ihr Hotel in Alice Springs am Neujahrstag verlassen und hatte sich offenbar auf den Weg zum Emily Gap gemacht, einem bei Touristen beliebten Ort in einem abgelegenen Naturpark. Nachdem die Touristin nicht wie geplant einige Tage später in ihr Hotel zurückkehrte, wurde die Polizei eingeschaltet.

In der Region von Desert Springs herrschen derzeit Temperaturen von mehr als 41 Grad Celsius. Die vermisste Deutsche hatte Berichten zufolge lediglich einen Kaschmirschal als Schutz gegen die Wüstensonne dabei.

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