Technologie

Der richtige Umgang mit digital Scrum

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@ PIX1861 (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

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Bereits seit vielen Jahrzehnten spielt die Scrum-Technik für Unternehmen in Deutschland eine Rolle. Langsam aber sicher werden die analogen Komponenten in den Besprechungsräumen jedoch durch digitale Pendants ersetzt. Doch wie ist der richtige Umgang mit der Technik zu gewährleisten? Wir werfen einen Blick auf die Einsatzmöglichkeiten.

Die passende Software

Damit der Umgang mit den Prozessen im Unternehmen nicht zu einer endlosen Herausforderung wird, ist auch im digitalen Bereich die notwendige Übersicht von Bedeutung. Nicht jede Software ist dazu in der Lage, den Nutzern ein solches Interface mit an die Hand zu geben. Umso wichtiger ist es, frühzeitig einen Blick auf die Auswahl der passenden Software zu werfen.

In den vergangenen Jahren setzten sich unterschiedliche Entwickler das Ziel, den Markt mit ihren Angeboten zu erreichen. Doch nicht überall ist es möglich, auf Offerten mit hoher Qualität zu setzen. Für Unternehmer spielt deshalb besonders der Blick auf authentische Erfahrungswerte eine Rolle.

Analog oder digital?

Nicht jede Abteilung fährt gut damit, Scrum zu digitalisieren. Viele schätzen die Gelegenheit, sich am Magnetboard mit den Kollegen zu treffen und sich auszutauschen. Gleichsam ist bereits die Einrichtung eines analogen Boards deutlich einfacher. Passende Angebote sind etwa hier auf www.magnet-shop.net zu finden. Ein paar Karteikarten später ist es schon möglich, die ersten laufenden Prozesse an der Wand zu skizzieren.

Ein Vorteil der digitalen Software ist die Gelegenheit, alle Änderungen direkt am PC oder Tablet eintragen zu können. Doch die Kommunikation zwischen den einzelnen Mitgliedern im Team nimmt in der Regel ab. Schließlich gibt es keinen Treffpunkt mehr, an dem diese Änderungen eingetragen werden müssen. So hängt es stark von der Arbeitsweise der Beteiligten ab, ob das digitale Scrum dennoch als wesentlicher Fortschritt im Büroalltag gewertet werden kann.

Die notwendige Konsequenz

Das Ziel von Scrum ist, jeden Mitarbeiter zu jeder Zeit über die Prozesse und ihre Stadien zu informieren. Dies ist umso wichtiger, je mehr die Arbeitsschritte der einzelnen Beteiligten letztlich aufeinander aufbauen. Durch die visuelle Darstellung ist es mithilfe der aus Japan stammenden Technik möglich, die Informationen sehr viel schneller aufzunehmen, als dies in einem Schriftstück oder in einer Besprechung je möglich wäre.

Während der Weg zum Magnetboard für die im Büro arbeitenden Menschen schnell zur Routine wird, fällt es vielen Arbeitnehmern schwerer, sich auch im digitalen Bereich darauf zu konzentrieren. Doch nur durch die konsequente Durchsetzung ist es überhaupt möglich, in den Genuss des Mehrwerts zu kommen, den Scrum ohne jeden Zweifel zu bieten hat. Vor einer Umstellung ist es aus dem Grund wichtig, sich noch einmal genau mit allen Beteiligten zu beraten. So zeigt sich, ob eine Mehrheit für das neue digitale Konzept gefunden werden kann, welches nur unter dieser Voraussetzung wirklich nach den Vorstellungen der Experten funktionieren kann.

Moderne Alternativen im Projektmanagement

In den letzten Jahren gaben sich Firmen auf der ganzen Welt große Mühe, um selbst passende Software im Bereich des Projektmanagements zu schaffen. Doch das Prinzip von Scrum, welches inzwischen rund 100 Jahre alt ist, behält seine Bedeutung noch immer. So ist davon auszugehen, dass auch die moderne Konkurrenz nicht dazu in der Lage sein wird, am Stellenwert zu rütteln.

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