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Hartnäckige Analfissur beim Hund: Was kann helfen?

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Hartnäckige Analfissur beim Hund: Was kann helfen?

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Wenn der Vierbeiner beim "Häufchen machen" Schmerzen zeigt, kann der Grund dafür eine Analfissur sein. Diese ist für den Hund genauso schmerzhaft wie für Menschen. Gleichzeitig ist eine Abheilung nur schwer zu erreichen. Hilft am Ende wirklich nur eine Operation oder gibt es hilfreiche Alternativen?

Das erfolgreiche "große Geschäft" seines Vierbeiners macht den Hundehalter glücklich. Zudem ist es ein wichtiges Anzeichen dafür, dass es dem Hund gut geht und dessen Verdauung funktioniert. Zeigen sich dagegen Schmerzen beim Absetzen des Kotes, oft einhergehend mit entsprechenden klagenden Geräuschen des geliebten Tieres, kommen Sorgen auf.

Ursache dafür kann eine Analfissur sein, die zudem auch mit Appetitlosigkeit, Verstopfung und Blutungen einhergehen kann. Hinzu kommt häufiges Beißen oder Lecken am Schwanzbereich oder der vermehrte Versuch, Kot abzusetzen, ohne dabei erfolgreich zu sein. Eine chronische Analfissur beim Hund ist zudem an einer auffälligen Hautverdickung an der betroffenen Stelle erkennbar, was oftmals mit Hämorrhoiden verwechselt wird.

Immer mehr Hundefreunde klagen über derartige Symptome bei ihrem Vierbeiner. Vor allem größere Rüden - häufig Schäferhunde und deren Mischlingsformen - sind davon betroffen. Es kann aber auch andere Rassen sowie weibliche Hunde treffen. Eine Analfissur zeigt sich anhand eines oder mehrerer kleiner Risse in der Darmschleimhaut, hauptsächlich innen oder außen in der Gegend des Enddarms. Meist tritt der Afterriss direkt unter dem Schwanzansatz auf.

Da dieser Bereich sehr feucht und von zahlreichen Bakterien besiedelt ist, heilt die Wunde nur sehr schwer ab und kann sich zusätzlich entzünden. Ein zu fester oder zu flüssiger Kot kann den Schmerz beim "großen Geschäft" zudem verstärken oder eine bereits abgeheilte Fissur erneut einreißen lassen. Zudem kann als weitere Komplikation eine Analfistel entstehen, die das Problem zusätzlich erschwert.

Pflanzenöl als mögliche Alternative zur Operation

Zur Behandlung werden häufig Salben mit oder ohne Cortison eingesetzt. Die Mittel lindern zwar in vielen, wenn auch nicht in allen Fällen kurzfristig die Symptome. Doch diese kehren häufig nach Absetzen der Therapie wieder und eine vollständige Heilung der Fissur tritt nur äußerst selten auf. Als letzte Möglichkeit wird dann die Operation gesehen. Dabei wird die Verdickung unter Kurznarkose entfernt. Die Zeit nach dem Eingriff ist für das geliebte Tier oft sehr schmerzhaft.

Herrchen oder Frauchen machen sich natürlich darüber Sorgen und sind auf der Suche nach Alternativen zur Analfissur-OP bei ihrem Hund. Eine davon kann die rein pflanzliche Ölmischung Repatin N13® ( https://www.rileystore.de/repatin-n13?c=26) sein. Sie wurde ursprünglich für Menschen konzipiert, die Probleme im Intim- und Analbereich haben, und dann später von Hundehaltern erfolgreich bei ihren Vierbeinern ausprobiert. Das Liquid pflegt und schützt den erkrankten Bereich am After und lindert die Symptome. Zudem werden Bakterien von der Wunde ferngehalten. So muss das Immunsystem des Tieres nicht mehr laufend gegen schädliche Umgebungsbedingungen ankämpfen, sondern kann seine Energie stärker auf die Heilung des Gewebes konzentrieren. Es gibt bereits Erfahrungen von glücklichen Tierhaltern, die eine äußerst hartnäckige Analfissur ihres Hundes mit dem Hautöl auch ohne Operation gut in den Griff bekommen haben.

Das Gute dabei ist, das die Pflanzenöle zu 100 % natürlichen Ursprungs sind. So wird dem Tier keinesfalls geschadet, falls es die behandelte Stelle abschleckt. Zudem kann die Haut wie gewohnt weiteratmen, so dass der Vierbeiner keine unangenehmen Veränderungen verspürt. Auch die empfindliche Hundenase wird aufgrund der Erfahrungen der Hundehalter anscheinend nicht gestört.

Parallel dazu sollten die Hundehalter auf die richtige Ernährung ihres Vierbeiners achten - er sollte weder unter Durchfall noch unter Verstopfung leiden. Das kann eine Analfissur mit verursachen oder deren Symptome verschlimmern. Mehr Infos über die Anwendung von Repatin N13® sowie weitere hilfreiche Maßnahmen bei einer Analfissur beim Hund finden sich hier: https://www.rileystore.de/blog/detail/sCategory/110/blogArticle/29

Bildquelle: pixabay

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