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ZAPF baut Produktion in Baar-Ebenhausen aus

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ZAPF baut Produktion in Baar-Ebenhausen aus

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Mit der Erweiterung des Garagenwerkes in Baar-Ebenhausen möchte die ZAPF GmbH den oberbayerischen Produktionsstandort für Betonfertiggaragen weiter ausbauen. Am 12. April wurde nun nach umfangreichen Baumaßnahmen eine neue Werkshalle eingeweiht. Rund 200 Gäste, darunter zahlreiche Vertreter aus der regionalen Wirtschaft und Politik, sowie Mitarbeiter und Partner von ZAPF kamen zur Einweihungsfeier nach Baar-Ebenhausen. Die Geschäftsführer der ZAPF GmbH, Emmanuel Thomas und Jörg Günther eröffneten die neue Halle zu diesem Anlass gemeinsam mit dem Bürgermeister von Baar-Ebenhausen, Ludwig Wayand.

Die Großinvestition von rund 5 Millionen Euro beinhaltete neben dem Bau der Halle auch die Erweiterung und Modernisierung der Produktionsanlagen. Bei einer Werksbesichtigung konnten sich die Gäste selbst ein Bild von den umgesetzten Innovationen machen. Bürgermeister Wayand zeigte sich sehr erfreut darüber, dass ZAPF mit der Firmenerweiterung den oberbayerischen Standort Baar-Ebenhausen weiter stärken möchte und damit auch sichere Arbeitsplätze für die Region anbieten wolle.

Mit der Erweiterung sehen die Geschäftsführer Thomas und Günther die Produktion in Baar-Ebenhausen mit rund 70 Beschäftigten bestens für die Zukunft gerüstet. Insbesondere in Hinblick darauf, dass das Traditionsunternehmen seit Anfang dieses Jahres sein Liefergebiet auf ganz Österreich und die Schweiz ausgeweitet hat und die Garagen für den Export in Baar-Ebenhausen gefertigt werden.
Künftig soll die Produktionskapazität von derzeit rund 3600 Garagen im Jahr sogar noch erhöht werden. "Durch die Modernisierungsmaßnahmen für noch effizienter aufeinander abgestimmte Arbeitsschritte erreichen wir nicht nur eine Steigerung in der Produktion, sondern auch eine deutliche Energieeinsparung", so Emmanuel Thomas.

Mit einer Grundfläche von 100 mal 28 Metern ist die neue Werkshalle aus Stahlbeton ähnlich groß wie die bereits bestehende. Beide Gebäude wurden im Zuge der Bauarbeiten durch eine Giebelwandöffnung miteinander verbunden. Im Zuge der Modernisierung der Produktionsanlagen wurden auch neue Spritzstationen errichtet, in denen die Garagen verputzt, gestrichen und mit einer Dachbeschichtung versehen werden. Ebenso entstanden eine neue Bekiesungsstation für Dachkies und weitere Lagerkapazitäten. Mit der Anschaffung eines automatisierten Ausfahrwagens wurde der Transport der Garagen vom Werk zum Lagerplatz, der bislang per Lkw abgewickelt wurde, vereinfacht und in der Neubauhalle wurden ein neuer Hallenkran und ausfahrbare Arbeitspodeste installiert.

Vorbild für die Werkserweiterung ist das ZAPF-Werk im nordrhein-westfälischen Dülmen, das 2016 zu einem der modernsten Garagenwerke Europas ausgebaut wurde.

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