Umwelt

Schlangen vertreiben Liberias Präsidenten aus seinem Büro

  • AFP
  • In UMWELT
  • 20. April 2019, 00:02 Uhr
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Liberias Präsident George Weah Bild: AFP

Schlangen haben dem liberianischen Präsidenten George Weah sein Büro abspenstig gemacht: Der Staatschef kann seine Amtsräume fünf Tage nicht benutzen, bis die Tiere vertrieben sind, wie die Behörden mitteilten.

Schlangen haben dem liberianischen Präsidenten George Weah sein Büro abspenstig gemacht: Der Staatschef kann seine Amtsräume fünf Tage nicht benutzen, bis die Tiere vertrieben sind, wie die Behörden am Freitag mitteilten. Demnach waren zwei Schlangen in das Außenministerium in Monrovia eingedrungen, in dem auch das Büro des Präsidenten liegt. Nun müsse das gesamte Gebäude ausgeräuchert werden, um die Reptilien in die Flucht zu schlagen.

Wegen giftiger Dämpfe sei das Gebäude bis zum 24. April geschlossen, hieß es. In dieser Zeit würden auch keine Reisepässe und Visa ausgestellt.

Weah ist seit 2018 im Amt. Der Ex-Fußballer war früher Stürmer bei Paris Saint-Germain und dem AC Mailand und wurde 1995 zum Weltfußballer des Jahres gewählt.

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