Technologie

Startups im Internet-Zeitalter

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@ rawpixel (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Das Internet in seiner heutigen Form hat eine wahre digitale Revolution ausgelöst. Im Zuge dieser großen Umwälzung haben sich kleine Startups zu riesigen, weltweit agierenden, Unternehmen entwickelt. Das beste Beispiel ist wohl immer noch Microsoft. Angefangen in einer Garage, machte das Betriebssystem

Bill Gates zu einem der reichsten Männer der Erde. Doch die New Economy schreibt noch viele weitere solcher Erfolgsgeschichten. Hier sind die beeindruckendsten Wege ehemaliger Startups.

Startups sind die Keimzelle der Industrie 4.0

Im Grunde genommen sind Startup-Unternehmen das Ergebnis einer innovativen Geschäftsidee. Häufig wohnt dieser Idee ein hohes Wachstumspotenzial inne. So gesehen kann ein Startup von überall aus die Welt erobern. Trotzdem wird dieser Begriff in erster Linie mit dem Silicon Valley in Kalifornien bzw. der Industrie 4.0 assoziiert. Das Magazin Gruenderszene hat sich mit diesem Ort beschäftigt. Vor allem onlinebasierte Dienste wie Google, Facebook oder Twitter waren ursprünglich kleine Startups, deren Geschäftsidee die Massen erreichte. Im Folgenden wollen wir ein paar Branchen vorstellen, in denen sich verschiedene Startups einen Namen gemacht haben.

Die Dezentralisierung des Finanzmarktes

Mit dem Aufkommen von Kryptowährungen wie Bitcoin und Co. kündigt sich durch das Internet eine neue Art des finanziellen Handelns an. Vor allem in der Finanzwelt scheinen die Ideen kleiner Startups immer wieder auf fruchtbaren Boden zu fallen. Seien es Trading-Apps für Aktien und Fonds oder Möglichkeiten des Online Bankings – in den letzten Jahren sind in diesem Bereich einige neue Ideen entstanden. Das erfolgreichste Startup im Finanzsektor ist aber zweifelsfrei Paypal. Ursprünglich als Treuhandsystem für Transaktionen im Internet gegründet, ist die E-Wallet heute schneller als Online-Banking und kann als Onlinekonto des 21. Jahrhunderts bezeichnet werden. Paypal entwickelte sich vom Startup zum erfolgreichen Unternehmen, das heute selbst Startups wie iZettle aufkauft.

Online-Gaming auf dem Vormarsch

Zahlreiche Startups kommen ebenfalls aus der Gamingbranche. Während es früher die großen Software- bzw. Videospielhersteller waren, die diese Branche dominierten, sind es heute vermehrt kleinere Startups, die sich eine Nische suchen. Seien es Blockchain-basierte Marktplätze für bestimmte Items oder aber Gamebörsen wie Steam – die meisten Anbieter haben klein angefangen. Einen weiteren Hype im Bereich Online-Gaming erfahren die Online Casinos. Im Betfair Casino beispielsweise findest du zahlreiche, brandaktuelle Slotgames. Bei der Themenwahl hat man die komplette Freiheit, ob Snooker mit Ronnie O’Sullivan, Spaß im Grease-Style oder aber Slot-Action mit Terminator Genesis – Betfair bietet eine riesige Auswahl.

Streaming für alle Sinne

Ein anderer Bereich, in dem sich verschieden Startups einen Namen gemacht haben, ist der des Streamings. Ganz gleich, ob Audio- oder Videostreaming – das Schauen oder Hören auf Abruf könnte die Zukunft des allgemeinen Medien-Konsumverhaltens sein. Spotify wurde 2006 in Schweden gegründet und gehört heute zu den größten Streaminganbietern für Musik, Hörbücher und Podcasts weltweit. Auf der Seite von Spotify erfährst du mehr. Auch Netflix, Maxdome oder AmazonPrime starteten einst als kleine Startups und machen den traditionellen Fernsehsendern mittlerweile gehörig Druck.

Startups haben das Potenzial die ganze Wirtschaftswelt zu verändern. Nicht umsonst heißt es: Das größte Taxiunternehmen der Welt hat keine eigenen Taxis, die größte Bank hat keine Filialen und das größte Hotel der Welt keine eigenen Zimmer – UBER, PayPal und Airbnb machen es möglich.

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