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Preise für Wohnimmobilien im ersten Quartal gestiegen

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Wohnungendts

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Wiesbaden - Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland sind im ersten Quartal 2019 gegenüber dem Vorjahresquartal durchschnittlich um fünf Prozent gestiegen. In den sieben größten Metropolen erhöhten sich die Preise für Eigentumswohnungen mit 8,6 Prozent und für Ein- und Zweifamilienhäuser mit 6,9 Prozent besonders stark, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit.

In ländlichen Kreisen mit Verdichtungsansätzen verteuerten sich Wohnungen im ersten Quartal um 1,7 Prozent, in dünn besiedelten Gebieten um 1,1 Prozent. Häuser verteuerten sich dort um 4,3 beziehungsweise 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Seit Ende 2015 erhöhten sich die Preise für Wohnimmobilien bundesweit um 22 Prozent, teilten die Statistiker weiter mit. Eigentumswohnungen in den Metropolen verteuerten sich um 40,8 Prozent, Ein- und Zweifamilienhäuser um 36,4 Prozent.

In dünn besiedelten Kreisen nahmen die Preise mit 16,3 Prozent für Wohnungen und 21,4 Prozent für Häuser seit dem letzten Quartal 2015 deutlich zu.

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