Nordrhein

Bei Explosion von Gaskartusche in Duisburg verletztes Kind außer Lebensgefahr

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Feuerwehrleute in ihrem Einsatzfahrzeug Bild: AFP

Der Zustand eines bei der Explosion einer Gaskartusche in einer Duisburger Wohnung schwer verletzten Kleinkinds hat sich gebessert. Es schwebte nicht länger in Lebensgefahr. Laut Polizei wurde das Unglück durch einen Bedienfehler der Mutter ausgelöst.

Der Gesundheitszustand eines bei der Explosion einer Gaskartusche in einer Duisburger Wohnung schwer verletzten Kleinkinds hat sich gebessert. Es schwebte nach Angaben der Polizei vom Donnerstag nicht länger in Lebensgefahr. Die Ermittlungen ergaben demnach inzwischen, dass das Unglück durch einen "Bedienungsfehler" der Mutter des elfmonatigen Kinds ausgelöst worden war.

Die 22-Jährige war ebenfalls schwer verletzt worden und lag wie ihr Kind in einem Krankenhaus. Durch den Bedienfehler an der Kartusche für Campingkocher hatte es am Mittwochmorgen eine Explosion samt Stichflamme gegeben. Durch die Druckwelle wurde eine Fensterscheibe der Wohnung in der nordrhein-westfälischen Stadt herausgeschleudert.

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