Niedersachsen

Polizisten in Hannover treiben 40 entlaufene Pferde mit Streifenwagen zusammen

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Ein Polizist beim Zusammentreiben der Pferde Bild: AFP

Einen nicht alltäglichen Einsatz in Cowboymanier haben Polizisten in Hannover bewältigt. Sie fingen nach eigenen Angaben rund 40 von einer Koppel entlaufene Pferde unbeschadet wieder ein. Dabei trieben sie die Tiere mit Streifenwagen zusammen.

Einen nicht alltäglichen Einsatz in Cowboymanier haben Polizisten in Hannover bewältigt. Am Mittwochmorgen fingen die Beamten in der niedersächsischen Stadt nach eigenen Angaben rund 40 von einer Koppel entlaufene Pferde unbeschadet wieder ein. Sie trieben die Tiere mit Streifenwagen zusammen und nutzten Polizeiabsperrband, um diese am neuerlichen Fortlaufen zu hindern.

Wie die Polizei in der niedersächsischen Hauptstadt mitteilte, meldete eine Spaziergängerin die umherlaufenden Pferde am Morgen in einem Stadtteil am Stadtrand. Einige waren auf einem Geh- und Radweg unterwegs. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, brachen demnach weitere Tiere von der nach ersten Erkenntnissen schlecht gesicherten Koppel aus und drohten, sich über Wiesen entfernen.

Mit mehreren Streifenwagen trieben die Polizisten 23 Pferde auf einem nahen Bolzplatz zusammen und umzäunten sie provisorisch mit Absperrband. Weitere Tiere wurden ebenfalls mit Streifenwagen zurück in Richtung Koppel bugsiert. Nach ersten Erkenntnissen kamen keine Pferde zu Schaden. Auch Sachschäden gab es wohl nicht.

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