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Dumping-Webseiten: Wer billig kauft, verzichtet auf Qualität

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Dumping-Webseiten: Wer billig kauft, verzichtet auf Qualität

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Werbeagentur Düsseldorf zusammen mit Kollegenaus der Branche ein Meeting zur Problematik der Dumpingpreise imWebdesign ab. Die Agenturen möchten auch in kommenden Monatengemeinsam Lösungen und Strategien zum Erhalt der qualitativhochwertigen Arbeit entwickeln.

Die Digitalisierung führt zu Preiskämpfen in nahezu allen Branchen.So auch im Bereich des Webdesigns. Billiganbieter locken längst mitPreisen von rund 300 Euro für die Erstellung einer vermeintlichprofessionellen Webseite. In den vergangenen Tagen hat die Agenturbitseven sich intensiv mit den Kollegen über diese Problematikausgetauscht.

Was Kunden beim Preis einsparen, zeigt sich auf der anderen Seiteoft als Mangel in der Qualität. Der Workflow beim Webdesign istweitaus umfangreicher, als Laien annehmen. Die Planungsphase alleinkann bis zu 20 Stunden in Anspruch nehmen. Dazu kommenStrukturierung, Design sowie Front- und Backend und weitereindividuelle Leistungen. Vielen Firmen fällt mangelsHintergrundwissen eine realistische Preiseinschätzung zunehmendschwer. Das hat Folgen, denn billig programmierte Internetseitenführen nicht nur zu schlechterer Erreichbarkeit in Suchmaschinen,sondern schaden auch dem Ruf des Unternehmens.
Rund 80 % der Nutzer suchen bereits heute online nach Produkten undDienstleistungen. Die Tendenz ist steigend. Diese Zahlen zeigen,dass die Sichtbarkeit allein nicht reicht. Moderne Kunden erwartenvom Unternehmen 4.0 Service und Mehrwert. Eine Unternehmenshomepageist dabei die Stellschraube, die im Zweifelsfall über den Kaufentscheidet.

Viktor Fink, Sprecher der Werbeagentur Düsseldorf bemängelt "Einegute Internetseite muss mindestens 2.500 EUR kosten. Es gibt aberStudenten, die minderwertige Arbeit für bereits 300 EUR verkaufen.Viele Kunden richten sich nur nach dem Preis und bezahlen imEndeffekt für eine schlechte Internetseite."
Bei der Kooperation der Agenturen wird es vor Allem darum gehen,zukünftige Lösungen zu finden, die praktisch umsetzbar sind. Zielist es, die Kommunikation unter den Agenturen zu stärken undzukünftig enger zusammenzuarbeiten. Mithilfe von Methoden zurKundengewinnung und einer besseren Marktbeobachtung könnenWerbeagenturen dem Sog der Billigpreise entgegenwirken.

Ganzheitliche Betrachtung ist dringend notwendig!

Rund 55 Millionen Nutzer können rein hypothetisch über dieGoogle-Suche erreicht werden - und das allein deutschlandweit.Diese Gelegenheit lassen sich Unternehmen entgehen, wenn sieAmateur-Anbieter buchen. Baukastenvorlagen mögen auf den erstenBlick zufriedenstellend aussehen. Der Teufel lauert im Detail, inder Bedienbarkeit und dem Nutzererlebnis. Schnell sind dieMöglichkeiten bei Billigwebsites ausgeschöpft.

Professionelle Webdesigner bieten eine Reihe an nützlichen Tools:Von Interaktionsmöglichkeiten über Chatfunktionen, Verlinkung mitSocial Media - alles ganz individuell. Der immaterielle Wert fürdas Unternehmen sichert die langfristigen Perspektiven und schaffteine solide Basis. Angemessene Preise machen es möglich,hochwertige Webseiten zu erstellen und professionell zubetreuen. Mittlerweile sind auch technische Anforderungen durch dieNutzung von Smartphones und Tablets gestiegen bitseven und Kollegenplädieren deshalb für eine ganzheitliche Betrachtung desWebdesigns.

Pressekontakt
bitseven Werbeagentur UG (haftungsbeschränkt)
Andrzej Fink
Luckemeyerstr 39
40629 Düsseldorf
015904036717
andrzej.fink@bitseven.de
https://www.bitseven.de



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