Motor-Messe

IAA 2019: Mini Cooper SE braucht einen Stopp bis Frankfurt

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Mini Cooper SE. Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW

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Den Weg zu seinem Messedebüt auf der IAA in Frankfurt ,noch bis 22. September 2019, legte der Mini Cooper SE, das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell in der 60-jährigen Geschichte von Mini, mit eigener Kraft aus der Batterie, nahezu lautlos und lokal emissionsfrei zurück. Mit Projektleiterin Elena Eder am Steuer sollte der Cooper SE den Beweis antreten, dass Elektromobilität auch in den Alltag der britischen Marke passt.

Beim Start zeigte das Navigationssystem des SE exakt 400 Kilometer als Distanz für die Fahrt von der Unternehmenszentrale der BMW Group am Petuelring in München bis zum Haupteingang des Messegeländes in Frankfurt an. Ein Zwischenstopp zum Wiederaufladen der Lithiumionen-Batterie war demnach unumgänglich. Die tief im Fahrzeugboden positionierte Hochvoltbatterie mit ihrem Brutto-Energiegehalt von 32,6 kWh reicht nur für Reichweiten von 235 bis 270 Kilometer. Der ideale Ort zum Auffrischen der Energievorräte wurde auf dem Bordmonitor im Zentralinstrument ebenfalls vorgeschlagen: eine Schnellladestation am Rande der Autobahn 3.

Nach 35 Minuten war der zuvor nahezu aufgebrauchte Hochvoltspeicher zu 80 Prozent seiner Gesamtkapazität geladen. Das Höchsttempo von 150 km/h wurde bei der Tour zugunsten der Effizienz zwar nicht ausgereizt, doch dafür durfte der 184 PS (135 kW) Elektromotor seine spontane Kraftentfaltung bei dem einen oder anderen Überholmanöver demonstrieren. Am Ende rollte der Mini Cooper SE mit hinreichender Rest-Reichweite in die Halle 11 des Frankfurter Messegeländes. (ampnet/Sm)

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