Digitalisierung

So steht es um die Generation Z

  • Ralf Loweg/cid
  • In TECHNOLOGIE
  • 12. September 2019, 11:12 Uhr
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cid Groß-Gerau - Jüngere Menschen lassen sich online leichter beeinflussen als ältere. pexels / pixabay.com

Die Generation Z ist immer und überall vernetzt. Das hat aber auch seine Tücken, Denn mehr als jeder zweite Deutsche ist davon überzeugt, dass die Generation Z (bis 23 Jahre) online am wahrscheinlichsten beeinflusst werden kann: durch Werbung, Medien oder Influencer in sozialen Netzwerken.


Die Generation Z ist immer und überall vernetzt. Das hat aber auch seine Tücken, Denn mehr als jeder zweite Deutsche ist davon überzeugt, dass die Generation Z (bis 23 Jahre) online am wahrscheinlichsten beeinflusst werden kann: durch Werbung, Medien oder Influencer in sozialen Netzwerken.

Zum Vergleich: Nur 12,0 Prozent glauben, dass die Generation der Baby Boomer (55 bis 73 Jahre) am ehesten von dem beeinflusst wird, was sie im Internet sieht. Dies ist das Ergebnis der aktuellen "Across the Ages"-Studie, die das Forschungsinstitut Advanis im Auftrag von Adobe durchgeführt hat.

Die Konsumenten aus der Generation Z sind sich ihrer eigenen Anfälligkeit demnach durchaus bewusst: 62 Prozent von ihnen sind selbst der Meinung, dass sie der am wahrscheinlichsten beeinflussbaren Generation angehören. Anders sieht es beim Schutz ihrer persönlichen Daten aus: Wenn es darum geht, welche Daten an Marken weitergegeben werden dürfen, agiert die Generation Z deutlich sicherer als ältere Generationen. So konfiguriert zum Beispiel jeder vierte Konsument der Generation Z seine Einstellungen für das Teilen von Daten in sozialen Medien. Bei den Baby Boomern sind es lediglich 15 Prozent.

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