Verbraucher

Deutsche könnten sich im Schnitt vier iPhones im Monat leisten

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Apple-Store in Hongkong Bild: AFP

Sieben Arbeitstage für ein iPhone: Verbraucher in Deutschland können sich von ihrem Einkommen theoretisch im Schnitt vier iPhones im Monat leisten. Angeführt wird die Liste von Liechtenstein, Schlusslicht ist Madagaskar.

Sieben Arbeitstage für ein iPhone: Verbraucher in Deutschland können sich nach Berechnungen des Portals Verivox von ihrem Einkommen theoretisch im Schnitt vier iPhones im Monat leisten. Angeführt wird die Liste von Liechtenstein, wo zwölf Apple-Handys im Monat drin sind und die Menschen für eines der Geräte gerade einmal drei Tage arbeiten müssen. Schlusslicht ist Madagaskar: Hier müssen die Menschen für ein neues iPhone fast drei Jahre schuften.

Das ergibt der sogenannte iPhone-Index, für den das Vergleichsportal 64 Länder aus allen Kontinenten untersuchte und das durchschnittliche pro-Kopf-Einkommen mit den dortigen Preisen für ein neues iPhone verglich. Die Auswertung lag AFP am Dienstag vor. Deutschland liegt demnach in dem Ranking auf Platz 16.

Ebenso wie Deutsche können sich auch Verbraucher in Finnland und Belgien gut vier iPhones im Monat leisten. Allerdings gibt es in Europa auch große Unterschiede: So reicht das pro-Kopf-Einkommen in Bulgarien und Montenegro nicht einmal für ein Apple-Smartphone im Monat aus. Insgesamt reicht demnach in jedem dritten der untersuchten Länder ein Monat Arbeitszeit nicht aus, um den Kaufpreis für ein iPhone zu erwirtschaften.

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