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BSI-Präsident warnt vor Citrix-Sicherheitslücke

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Bonn - Der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, ist alarmiert wegen weiter bestehender Sicherheitslücken in dem weit verbreiteten Computerprogramm Citrix. "Die Sicherheitslücken in Programmen des US-Softwareherstellers Citrix sind besorgniserregend", sagte Schönbohm der "Rheinischen Post".

Von den knapp 5.000 betroffenen Systemen in Deutschland, die man Anfang Januar gemeldet bekommen habe, seien noch immer 622 verwundbar. Im vergangenen Dezember war die Schwachstelle bekannt geworden, das BSI mahnt zur Eile. "An diese Systeme ist eine Vielzahl von Rechnern angeschlossen. Die Betroffenen müssen viel schneller als bisher handeln", sagte Schönbohm.


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