Mobilität

Uber verbucht Verlust von 1,5 Milliarden Euro wegen Corona-Krise

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Uber-Logo Bild: AFP

Der US-Fahrdienstleister Uber hat wegen der Corona-Krise im zweiten Quartal einen Verlust von 1,8 Milliarden Dollar (1,5 Milliarden Euro) gemacht.

Der US-Fahrdienstvermittler Uber hat wegen der Corona-Krise im zweiten Quartal einen Verlust von 1,8 Milliarden Dollar (1,5 Milliarden Euro) verzeichnet. Die Umsätze seien von April bis Juni um insgesamt 29 Prozent zum Vorjahreszeitraum auf 2,2 Milliarden gefallen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Von der Pandemie war demnach vor allem das Fahrangebot betroffen.

Die Buchungen von Uber-Fahrten seien wegen der Corona-Einschränkungen weltweit um 75 Prozent eingebrochen, erklärte das Unternehmen mit Sitz im kalifornischen San Francisco. Die Umsätze in dieser Sparte gingen demnach im zweiten Quartal um 67 Prozent zurück. Dagegen boomte der Lebensmittellieferdienst des Unternehmens, Uber Eats. Dort hätten sich die Einnahmen auf 1,2 Milliarden Dollar verdoppelt und die Umsätze der Fahrangebote übertroffen, teilte das Unternehmen mit.

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