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Haushaltsauflösung - Tipps für die Entrümpelung

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@ dokumol (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Wie lässt sich eine Haushaltsauflösung am besten planen und welche Besonderheiten gibt es dabei zu beachten? Mit diesen Fragen werden Menschen konfrontiert, die entweder bewusst oder ohne Eigenschuld in die Situation geraten, einen Haushalt möglichst schnell auflösen zu müssen. Dabei ist es von keiner Bedeutung, ob es sich dabei um die Wohnung eines Bekannten oder Verwandten oder um den eigenen Haushalt handelt.

Im Rahmen einer Haushaltsauflösung müssen stets das Mobiliar, Hausrat sowie persönliche Gegenstände aus einem Haus oder einer Wohnung entfernt werden. Im Folgenden beleuchten wird das Thema Haushaltsauflösung von allen Seiten und geben Ihnen wichtige Tipps für die Entrümpelung.

Was genau ist eine Haushaltsauflösung?

Bei einer Haushaltsauflösung handelt es sich um die vollständige Räumung einer Wohnung oder eines Haushaltes. Im Rahmen einer Haushaltsauflösung werden alle Haupt- und Nebenräume, wie zum Beispiel Dachboden oder Keller, von der Wohnungseinrichtung des Wohnungsinhabers befreit, sodass dieser nach erfolgreicher Haushaltsauflösung keinen Hausrat mehr besitzt. Wenn im Rahmen einer Haushaltsauflösung Gegenstände aus dem Haushalt entfernt und entsorgt werden, dann wird in diesem Zusammenhang oft von einer Entrümpelung gesprochen. Somit gehen Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen in der Regel Hand in Hand. Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten, um eine Entrümpelung durchzuführen, und zwar durch den Eigentümer des Hausrates selbst oder durch Dritte. Somit müssen Sie sich entscheiden, ob sie die Haushaltsauflösung in Eigenregie durchführen möchten, oder die Entrümpelung lieber mit der professionellen Unterstützung eines Entrümpelungsunternehmens, wie beispielsweise Aufräumhelden aus Berlin, durchführen möchten.

Haushaltsauflösung im Detail

Während im Rahmen eines Umzugs das Mobiliar und die restliche Wohnungseinrichtung an einen neuen Wohnsitz transportiert werden, ist das primäre Ziel einer Haushaltsauflösung, die Wohnung leerzuräumen. Denn wenn beispielsweise ein Familienmitglied in ein Pflegeheim zieht, kann nur ein kleiner Teil des Haushaltes mitgenommen werden. Auch wer beispielsweise auswandert, steht vor der Entscheidung, was mit dem Hausrat passieren soll. Egal ob verschenken, entsorgen oder verkaufen, wer eine Haushaltsauflösung plant, muss bereits im Vorfeld einen detaillierten Plan ausarbeiten und verschiedene Faktoren berücksichtigen.

Zeitplan festlegen

Im Rahmen einer Haushaltsentrümpelung kommt einer möglichst genauen Terminplanung eine entscheidende Rolle zu. Nur wenn Sie rechtzeitig planen und ausreichend Pufferzeiten einplanen, können Sie nervenaufreibende Situation vermeiden und für einen störungsfreien Ablauf sorgen. Zunächst sollten Sie die wohnlichen Vertragsverhältnisse klären. Handelt es sich bei der zu entrümpelnden Wohnung um Eigentum oder eine Mietwohnung? Wie groß ist die Wohnung? Abhängig von der Größe der Wohnung kann es von der ersten Planung bis zur vollständigen Räumung durchaus einige Wochen und sogar Monate dauern. Um zusätzliche Kosten und zeitliche Verspätungen zu vermeiden, sollten Sie alle Verträge rechtzeitig kündigen. Hierzu zählen beispielsweise:
- Wasser, Strom, Gas
- Telefon, Internet, Fernsehen
- Versicherungen

Persönliche Gegenstände und Wertsachen sichern

Ehe Sie eine Haushaltsauflösung durchführen, sollten Sie den Hausrat auf wichtige persönliche Gegenstände und Wertsachen inspizieren. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Wohnungsauflösung einen Verwandten betrifft. Denn nur Gegenstände, die vor der eigentlichen Entrümpelung regelrecht gesichert werden, bleiben auch vor dem Sperrmüll verschont. Hierzu gehören nicht nur persönliche Dokumente oder Erinnerungsstücke, sondern auch wertvolle Gegenstände, wie beispielsweise antike Möbel oder kostbare Bücher.

Gründlich vorsortieren und ausmisten

Bei einer Haushaltsauflösung stellt sich immer die Frage, welche Teile des Wohnungsinventars verkauft und welche Teile des Hausrats behalten werden sollen. Denn wenn Sie beispielsweise in eine kleinere Wohnung umziehen, werden Sie keinesfalls alles mitnehmen können. Aus diesem Grund sollten Sie gründlich vorsortieren und ausmisten. Überlegen Sie sich, welche Gegenstände Sie eventuell an Freunde oder Familie verschenken oder an wohltätige Organisationen spenden können. Außerdem können Sie nicht mehr benötigte Gegenstände via Kleinanzeigen im Internet zum Verkauf anbieten.

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