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Verantwortungsvoller Umgang mit modernen Technologien für eine zukunftssichere Bildung

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Verantwortungsvoller Umgang mit modernen Technologien für eine zukunftssichere Bildung

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Die Corona-Pandemie hat das Schulsystem auf eine harte Probe gestellt. Autonomes Lernen und der Umgang mit digitalen Medien waren während der ersten Ausgangsbeschränkung unumgänglich für die Schüler*innen. Mit steigenden Infektionszahlen drohen nun erneute Schulschließungen in weiten Teilen Deutschlands. Damit auch zukünftig die bestmögliche Bildung für die Kinder und Jugendlichen gewährleistet werden kann, ist der Kompetenzerwerb im Umgang mit digitalen Medien unerlässlich.

Laut eines Berichts des iFO Instituts verkürzte sich die tägliche Lernzeit während der Schulschließung um fast die Hälfte. Außerdem ergab sich, dass die Eltern ihr Engagement verstärkt haben, um ihren Kindern unter die Arme zu greifen. Des Weiteren legt die Analyse nahe, dass insbesondere leistungsschwächere Schüler*innen unter der Schulschließung stark leiden. "Die ohnehin schon hohe Bildungsungleichheit in Deutschland wird weiter verschärft," warnen die Forscher.

Um den nächsten Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie einen Schritt voraus zu sein, ist es notwendig bereits jetzt Maßnahmen zu treffen, die die Kinder und ihre Eltern unterstützen. Eine Fortbildung für Lehrer im Bereich Online-Unterricht könnte beispielsweise Abhilfe schaffen und Lehrkräften und Schüler*innen den Alltag erleichtern. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der zuverlässige Umgang der Kinder mit digitalen Medien. Da Schulen nicht über ausreichend IT-Experten verfügen, sind die Schüler*innen häufig auf sich allein gestellt. Eine gründliche Medienerziehung kann dabei helfen, die schulische Bildung zukunftssicher zu gestalten.

"Allein der Zugriff zu digitalen Medien ist jedoch nur die halbe Miete. Ein verantwortungsvoller und sicherer Umgang damit sollte den Schüler*innen ebenso nahegebracht werden, wie anderen Lerninhalte. Doch dieses Bestreben sollte nicht mit dem Ende der Pandemie aufhören", sagt Anna Iarotska, CEO von Robo Wunderkind . "Schüler werden auch in Zukunft viel mit digitalen Medien lernen und arbeiten, und eine gewissenhafte Handhabung sollte von Beginn an gegeben sein. Bei Robo Wunderkind fokussieren wir uns ganz klar auf die MINT-Fächer und die das Programmieren - wobei das Spielen immer im Vordergrund steht."

Robo Wunderkind ist ein EdTech-Unternehmen, das durch seine innovativen Lösungen die digitale Bildung und die MINT-Kompetenzen von Kindern fördert. Das Spielen mit den Robotern und den intuitiven Coding Apps stärkt die kognitiven Fähigkeiten und gibt ihren Kindern die Möglichkeit ihrer Kreativität frei zu setzen. Dadurch haben Sie bereits im Kindesalter Berührungspunkte mit digitaler Bildung und verändern ihre Art zu lernen und zu denken dauerhaft.

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
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