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Macron verurteilt "islamistischen Terroranschlag" von Nizza

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Präsident Macron in Nizza Bild: AFP

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den 'islamistischen Terroranschlag' von Nizza mit drei Toten in aller Schärfe verurteilt. Er sagte am Donnerstag bei einem Besuch in der Küstenstadt, das Land werde im Streit mit muslimischen Ländern um seine Werte 'nicht klein beigeben'. Er spielte damit auf die jüngsten Spannungen vor allem mit der Türkei an, die sich an den Mohammed-Karikaturen entzündet hatten.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den "islamistischen Terroranschlag" von Nizza mit drei Toten in aller Schärfe verurteilt. Er sagte am Donnerstag bei einem Besuch in der Küstenstadt, das Land werde im Streit um seine Werte "nicht klein beigeben". Er spielte damit auf die jüngsten Spannungen mit der Türkei und anderen muslimisch geprägten Ländern an, die sich an den Mohammed-Karikaturen entzündet hatten.

Die jüngsten Taten seien "ein Angriff auf Frankreich", sagte Macron weiter. Er verwies dabei auch auf eine Messerattacke auf einen Wachmann des französischen Konsulats in Saudi-Arabien. Der Staatschef kündigte den Einsatz von 7000 Antiterror-Kräften der Armee in Frankreich an, das sind mehr als doppelt so viele wie bisher. Zuvor hatte die Regierung bereits landesweit die höchste Terror-Warnstufe ausgerufen.

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