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DIHK: Gastronomiebetriebe schon vor neuen Beschränkungen stark unter Druck

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Restaurant in Berlin Bild: AFP

Viele Gastronomiebetriebe haben bereits vor den jüngsten Beschlüssen zu verschärften Corona-Einschränkungen mit deutlichen Schwierigkeiten kämpfen müssen. 42 Prozent gaben in einer DIHK-Umfrage an, die Geschäftslage sei schlecht.

Viele Gastronomiebetriebe haben bereits vor den jüngsten Beschlüssen zu verschärften Corona-Einschränkungen mit deutlichen Schwierigkeiten kämpfen müssen. 42 Prozent der teilnehmenden Gastronomiefirmen hätten in einer Umfrage erklärt, die Geschäftslage sei schlecht, teilte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am Freitag mit. In der Gesamtwirtschaft habe die Quote mit 29 Prozent deutlich niedriger gelegen.

34 Prozent der befragten Restaurants, Kneipen und ähnlichen Betriebe gaben demnach an, unter Liquiditätsengpässen zu leiden. 55 Prozent klagten über einen Rückgang ihres Eigenkapitals. 27 Prozent erwarteten, dass ihr Umsatz in diesem Jahr um mehr als 50 Prozent unter dem von 2019 liegen werde.

Die Zahlen stammen aus einer Sonderauswertung der aktuellen DIHK-Konjunkturumfrage. Die Umfrage lief von Ende August bis zum 9. Oktober. Laut DIHK nahmen bundesweit knapp 30.000 Unternehmen verschiedener Branchen teil.

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