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Jeep Wrangler Rubicon 392: Ganz schön kräftig

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mid Groß-Gerau - Der Jeep Wrangler Rubicon 392 ist ein echter Profi-Kraxler. FCA

Der neue Ford Bronco war den Alpha-Allradlern von Jeep in diesem Sommer ein wenig zu nahe gekommen. Drum packen die Amerikaner die Keule aus. Mit dem Wrangler Rubicon 392 wollen sie zumindest in den USA und im ölreichen Nahen Osten zeigen, wer bei den ganz kräftigen Offroadern das Sagen hat.


Der neue Ford Bronco war den Alpha-Allradlern von Jeep in diesem Sommer ein wenig zu nahe gekommen. Drum packen die Amerikaner die Keule aus. Mit dem Wrangler Rubicon 392 wollen sie zumindest in den USA und im ölreichen Nahen Osten zeigen, wer bei den ganz kräftigen Offroadern das Sagen hat.

Entscheidendes Merkmal des 392 (die Zahl entspricht dem Hubraum in Kubik-Inch) ist der Antrieb: Der 6,4 Liter-V8 bringt es auf 346 kW/470 PS und ein Drehmoment von satten 637 Newtonmetern (Nm). Der laut Hersteller "fähigste, schnellste und leistungsstärkste jemals von Jeep gebaute Wrangler" spurtet in 4,7 Sekunden von null auf 60 Meilen pro Stunde (knapp 100 km/h).

Ausgestattet ist er mit dem TorqueFlite-Achtgang-Automatikgetriebe und dem automatischen Verteilergetriebe Selec-Trac. Dass der 392 auch im Gelände die in ihn gesetzten Erwartungen übertrifft, zeigen schon diese Daten: 26,2 Zentimeter Bodenfreiheit, 44,5 Grad vorderer und 37,5 Grad hinterer Böschungswinkel, 22,6 Grad Rampenwinkel, Wat-Tiefe bis zu 82,5 Zentimeter. Der Neue bewältige "selbstbewusst große Steigungen und Gefälle mit minimalem Gas- und Bremseinsatz", heißt es von Jeep.

Preise nennt der Hersteller noch nicht, der Wrangler Rubicon 392 soll ab dem ersten Quartal 2021 in Nordamerika zum Verkauf angeboten werden.

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