Online-Handel

So vermeiden Sie Paket-Stress

  • Rudolf Huber/wid
  • In UNTERNEHMEN
  • 4. Dezember 2020, 14:39 Uhr
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wid Groß-Gerau - Damit Pakete ganz bestimmt rechtzeitig ankommen, sollten sie jetzt dringend verschickt werden. Verbraucherzentrale NRW

Pandemiebedingt werden in diesem Jahr vor dem Fest doppelt und dreifach so viele Pakete verschickt wie üblich - da ist Verbraucherärger rund um Paketsendungen programmiert. Damit es rechtzeitig vor dem Fest mit dem Versenden und Empfangen klappt, gibt die Verbraucherzentrale NRW Paketkunden die Tipps mit auf den Weg:


Pandemiebedingt werden in diesem Jahr vor dem Fest doppelt und dreifach so viele Pakete verschickt wie üblich - da ist Verbraucherärger rund um Paketsendungen programmiert. Damit es rechtzeitig vor dem Fest mit dem Versenden und Empfangen klappt, gibt die Verbraucherzentrale NRW Paketkunden die Tipps mit auf den Weg:

Um zu verhindern, dass Pakete unterwegs stecken bleiben oder automatisch aussortiert werden, ist es wichtig, dass Name und Adresse vollständig und gut lesbar angegeben sind. Wer eine Verpackung wiederverwertet, sollte die vorhandenen Barcodes entfernen oder überkleben. Und: Die einzelnen Paketdienstleister bieten einen unterschiedlichen Service an. Manche machen nur einen Zustellversuch, andere kommen bis zu drei Mal an die Tür. Hier lohnt sich vor dem Versand ein Blick in die Zustellbedingungen.

Damit die Geschenke pünktlich zum Fest beim Empfänger ankommen, sollte in der Vorweihnachtszeit ein ausreichendes Zeitpolster von sieben bis zehn Tagen für den Versand einkalkuliert werden. Wer ein Paket erwartet, sollte seinen Nachbarn am besten vorher informieren. Alternativ kann beim Paketdienstleister auch ein Wunschnachbar als Zustelladresse hinterlegt werden.

Wer möchte, dass zu einem bestimmten Termin geliefert wird, sollte auf sogenannte Expresslieferungen zurückgreifen. Diese sind allerdings erheblich teurer als der Standardversand.

Pakete können anhand der Sendungsnummer im Internet verfolgt werden. Geht die versandte Ware verloren, können Absender oder Empfänger dies dem Kundenservice melden und einen kostenlosen Nachforschungsauftrag stellen. Dabei muss der genaue Paketinhalt angeben und der Einlieferungsbeleg vorgelegt werden. Den Weg von Päckchen verfolgt DHL grundsätzlich nicht. Einen Versicherungsschutz für Verlust gibt es nur gegen Aufpreis. Die Verbraucherzentrale NRW: "Hier lohnt sich ein Vergleich mit anderen Paketdienstleistern wie Hermes, GLS oder DPD."

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