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Zwei Israelis durch Raketen aus Gazastreifen getötet

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Israelische Sicherheitskräfte in Lod Bild: AFP

In der israelischen Stadt Lod bei Tel Aviv sind ein Mann und ein Mädchen durch Raketen aus dem Gazastreifen getötet worden. Ihr Auto sei von einem Geschoss getroffen worden, teilte die israelische Polizei am Mittwoch mit. Das Mädchen sei noch vor Ort gestorben, der etwa 40 Jahre alte Mann sei im Krankenhaus für tot erklärt worden. Die Zahl der seit Montagabend durch Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen getöteten Israelis stieg damit auf fünf.

In der israelischen Stadt Lod bei Tel Aviv sind ein Mann und ein Mädchen durch Raketen aus dem Gazastreifen getötet worden. Ihr Auto sei von einem Geschoss getroffen worden, teilte die israelische Polizei am Mittwoch mit. Das Mädchen sei noch vor Ort gestorben, der etwa 40 Jahre alte Mann sei im Krankenhaus für tot erklärt worden. Die Zahl der seit Montagabend durch Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen getöteten Israelis stieg damit auf fünf.

Die radikalislamische Hamas hatte in der Nacht zu Mittwoch nach eigenen Angaben erneut dutzende Raketen in Richtung Israel abgefeuert. 110 Geschosse richteten sich demnach gegen Tel Aviv, 100 weitere gegen die Stadt Beerscheva. Die Attacke sei eine Antwort auf den Angriff des israelischen Militärs auf ein Hochhaus im Gazastreifen, teilte der bewaffnete Arme der Hamas mit.

Die israelischen Behörden hatten am Mittwoch in Lod den Ausnahmezustand verhängt. Zuvor war es in der im Zentrum des Landes gelegenen Stadt laut der israelischen Polizei nach dem gewaltsamen Tod eines arabischen Israelis zu "Ausschreitungen" der arabischen Minderheit gekommen. 

Die Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern im Nahen Osten ist trotz internationaler Appelle in den vergangenen Tagen eskaliert. Dabei starben neben den fünf Israelis auch mindestens 32 Palästinenser durch Vergeltungsangriffe der israelischen Armee.

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