Studie

Fußball trägt zum Gemeinwohl bei

  • In GESUNDHEIT
  • 2. November 2015, 15:19 Uhr
  • Annette Bulut/mp
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mp Dortmund/St. Gallen - Professor Timo Meynhardt hat in seiner Studie herausgefunden, dass Fußballklubs - allen voran Borussia Dortmund - effektiv zum Gemeinwohl beitragen. privat

Diese Studienergebnisse könnten womöglich auch bei der Integration von Flüchtlingen wertvoll sein: Fußball trägt zum Gemeinwohl bei und verbindet die Menschen.


Diese Studienergebnisse könnten womöglich auch bei der Integration von Flüchtlingen wertvoll sein: Fußball trägt zum Gemeinwohl bei und verbindet die Menschen. Das ist das Ergebnis der HHL Leipzig Graduate School of Management/Universität St. Gallen, die in einer repräsentativen Erhebung mehr als 7.000 Personen im gesamten Bundesgebiet befragte. "Fußball entfaltet für viele Menschen eine Kraft, die verbindet und tief in die Gesellschaft hinwirkt. Fußballklubs tragen effektiv zum Gemeinwohl bei," kommentiert Studienleiter Professor Timo Meynhardt. Bemerkenswert sei, dass der FC Bayern am stärksten polarisiere. Im Kerngeschäft leistet der Klub die beste Arbeit von allen, werde aber in der Anstandsdimension sehr kritisch betrachtet. Was gebürtige Dortmunder nicht wundert: Borussia Dortmund hat die Nase vorn im "GemeinwohlAtlas 2015" (http://www.gemeinwohltas.de). Interessant ist auch, dass bei der im Sommer 2015 durchgeführten Befragung auch dem DFB eine sehr positive Rolle zugeschrieben wurde - vor allem wenn es um den Beitrag zum Zusammenhalt in Deutschland geht.

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