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Cisco und IBM: Partner gegen die Cyberkriminalität

  • Steve Schmit/cid
  • In TECHNOLOGIE
  • 31. Mai 2017, 16:01 Uhr
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cid Groß-Gerau - IBM und Cisco arbeiten von nun an gemeinsam im Kampf gegen Cybercrime. Kunden profitieren so von besserer Sicherheit ihrer IT-Umgebung. NeuPaddy / Pixabay.com / CC0

Mit IBM und Cisco sind jetzt zwei Big Player des IT-Sicherheitsmarkts zu einer Kooperation zusammengerückt. Ihr gemeinsames Ziel ist es, möglichst stark und mit gebündelten Kräften gegen Cyberkriminalität vorzugehen.


Mit IBM und Cisco sind jetzt zwei Big Player des IT-Sicherheitsmarkts zu einer Kooperation zusammengerückt. Ihr gemeinsames Ziel ist es, möglichst stark und mit gebündelten Kräften gegen Cyberkriminalität vorzugehen.

"Die neue Zusammenarbeit unterstreicht die Notwendigkeit, herstellerübergreifende, durchgängig integrierte Sicherheitslösungen zu schaffen - anstelle von Insellösungen, die Einzelprobleme adressieren, aber keine durchgängige IT-Sicherheitskonzeption unterstützen", sagt Christian Nern, Head of Security Software Sales, IBM DACH.

Für den Kunden heißt das: Bessere Sicherheit im IT-Netz durch Ciscos Best-of-Breed-Sicherheitsangebote und IBMs Cognitive Security Operations Platform. Als Teil der Zusammenarbeit wird Cisco neue Anwendungen für die QRadar Security Analytics-Plattform von IBM bereitstellen. Sie helfen Sicherheitsteams dabei, Bedrohungen zu verstehen und zu bekämpfen. Sie werden auf der IBM Security App Exchange verfügbar gemacht. Zugleich wird IBMs Resilient Incident Response Plattform (IRP) mit Cisco Threat Grid integriert, um Sicherheitsteams mit vertieften Einblicken zu versorgen, um auf Vorfälle schneller zu reagieren.

"Ciscos architektonischer Ansatz zur Sicherheit ermöglicht es Unternehmen, einmal eine Bedrohung zu erkennen und dann überall zu stoppen", sagt David Ulevitch, SVP und General Manager, Cisco Security. "[Die Kooperation bringt] Cisco und IBM Best-of-Breed-Produkte und -Lösungen in das Netzwerk, den Endpunkt und die Cloud, gepaart mit fortschrittlichen Analyse- und Orchestrierungsfunktionen."

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