Ratgeber

Hitze fördert den Flüssigkeitsbedarf

  • In GESUNDHEIT
  • 14. Juli 2017, 11:44 Uhr
  • Rudolf Huber/mp
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mp Groß-Gerau - Nicht zu kaltes Wasser, über den ganzen Tag verteilt: Das ist der beste Flüssigkeitslieferant. Michael Grabscheit / pixelio.de

Der Trick ist ganz einfach: Wenn sich eine am Unterarm hochgezogene Hautfalte nach dem Loslassen nicht gleich wieder glättet, hat der Betreffende mit hoher Wahrscheinlichkeit zu wenig getrunken. Gerade bei großer Hitze steigt der tägliche Flüssigkeitsbedarf um 0,5 bis 1,5 Liter an. Neben Durstgefühl deuten auch Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel und ein trockener Mund mit dickflüssigem Speichel auf Dehydrierung hin.


Der Trick ist ganz einfach: Wenn sich eine am Unterarm hochgezogene Hautfalte nach dem Loslassen nicht gleich wieder glättet, hat der Betreffende mit hoher Wahrscheinlichkeit zu wenig getrunken. Gerade bei großer Hitze steigt der tägliche Flüssigkeitsbedarf um 0,5 bis 1,5 Liter an. Neben Durstgefühl deuten auch Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel und ein trockener Mund mit dickflüssigem Speichel auf Dehydrierung hin. Laut des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" empfehlen Experten Wasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees und Saftschorlen zu trinken. Wichtig ist, die Flüssigkeitsmenge über den Tag zu verteilen - "auf Vorrat" zu trinken klappt nicht. Ein kleines Glas pro Stunde ist ideal. Lauwarme Getränke sind dabei besser als eiskalte, weil der Organismus keine Energie aufwenden muss, um sie auf Körpertemperatur zu bringen.

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