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Die Bedeutung der CNC-Bearbeitung in der heutigen Industrie

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@ gefrorene_wand (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Die CNC-Technik hat sich seit vielen Jahren bereits in der Industrie fest implementiert. Die produzierende Industrie als auch der Maschinenbau profitieren von ihr. Die zu bearbeitenden Materialien sind nicht nur aus Metall, sondern können ebenso aus Kunststoff oder Holz bestehen.

In der heutigen Industrie ist die CNC-Bearbeitung nun sehr viel weiter ausgefeilt und hebt sich deutlich von einer normalen Blechbearbeitung ab, wie sie damals in ihren Ursprüngen begonnen hatte. Sie fertigt Serienteile oder auch Einzelstücke an. Beispiele für eine Serienfertigung sind in der Automobilindustrie zu finden. Einzelstücke werden hergestellt und in die Autos verbaut.

Im Maschinenbau kann die Stückzahl deutlich sinken. Dort kommt es auf die besonderen Elemente an, die oftmals nur in kleiner Stückzahl in die Maschinen eingebaut werden. Sie haben für diese Anlagen Schlüsselfunktionen und sind trotz geringer Anzahl nicht minder wichtig. Manchmal dienen sie zugleich einem besonderen Kopierschutz, der von einem möglichen Konkurrenten nicht einfach nachgeahmt werden kann.

Die CNC-Bearbeitung kommt schließlich in zwei Formen vor, die sich in zwei grundsätzliche Arten der Bearbeitung voneinander unterscheiden. Beim CNC-Fräsen bleibt das Werkstück an seiner Position und die Fräser und Bohrer bearbeiten es flexibel und je nach Bedarf auch zirkulär. Beim CNC-Drehen ist es anders: Wie der Name bereits sagt, dreht sich beispielsweise das Werkstück während der Blechbearbeitung um die jeweiligen Bohraufsätze herum. Gleiches gilt auch im Holz- oder Kunststoffbereich. Die Industrie bevorzugt insgesamt das CNC-Fräsen, welches ein ständiges Bearbeiten gewährt. Die Qualität bleibt trotz permanenter Fertigung auf demselben Niveau.

Externes Auslagern als Chance für viele Unternehmen

Das externe Auslagern der CNC-Technik kann aus mehreren Gründen eine wichtige und richtige Entscheidung für viele Unternehmen sein. Denn es sollte sich rechnen, dass Anlagen angeschafft werden. Sind hingegen die Werkstücke oder die Blechbearbeitung nur in geringem Umfang vorhanden, kann sich eine Anlageninvestition erst gar nicht amortisieren. Das sollte sie aber, ansonsten besteht ein Verlustgeschäft. Die Beschaffung kann insgesamt folgende Effekte auf der Ausgabenseite bedeuten, die vor einer Beschaffung in Betracht gezogen werden sollten:

• Investitionsausgaben für den Anlagenkauf

• Ausgaben für Mitarbeiter, die die Bearbeitung ausführen und zunächst geschult werden müssen

• Das Einrichten von einer teuren Infrastruktur (Versorgung und Raum)

• Ausgaben für Lagerflächen der Werkstücke und Utensilien zur Bearbeitung

• Einsatz und Ausgaben für Verbrauchsmaterialien

• Ausgaben für regelmäßige oder auch sporadische Wartungen, wenn Störungen auftreten

Diese Beispiele zeigen, dass die Anschaffungen mehrere Ausgabenseiten gleichzeitig berühren. Deswegen ist es Firmen anzuraten, einen externen Dienstleister zu beauftragen, der die Ausführung erbringen kann. Das spart die angesprochenen Kosten gleichzeitig. Die Serviceleistung ist günstiger als die Summe der zuvor genannten Aufwendungen.

Das Unternehmen 3D Hubs ist beispielsweise solch ein Unternehmen, welches auf Bestellung unterschiedlichste Teile fertigen kann. Bisher haben sehr viele Unternehmen den Service genutzt, sodass schon mehr als 3.000.000 Einzelstücke angefertigt werden konnten.

Der Ablauf ist dabei sehr schnell und konkret. Mittels Hochladens der 3D Konstruktionen kann 3D Hubs in Sekunden ein Angebot erstellen. Zusätzlich werden qualitative Fehler aufgezeigt, falls solche vorhanden sind. Das ist ein sinnvoller Schutz, bevor es in die eigentliche Produktion übergeht. Der Service umfasst eine Ausführung von Einzel-, Mehrfach- oder Serienstücken. Ergänzend können Teile ebenfalls im 3D- oder auch Spritzgussverfahren hergestellt werden.

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