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Verband kommunaler Unternehmen diskutiert mit VW über E-Mobilität

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  • 15. November 2019, 12:03 Uhr
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Diskussionsrunde bei Volkswagen: VKU-Hauptgeschäftsführerin Katharina Reiche und E-Mobilität-Vorstand Thomas Ulbrich. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

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Vertreter kommunaler Unternehmen und Stadtwerke in Deutschland haben sich in Wolfsburg über die Elektro-Offensive von Volkswagen informiert. Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) und Thomas Ulbrich, Vorstand E-Mobilität der Marke VW, betonten das gemeinsame Ziel, vor allem beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland ihre Zusammenarbeit zu vertiefen. Den Beschluss des jüngsten ,,Autogipfels" im Kanzleramt in Berlin, in den nächsten zwei Jahren 50 000 öffentliche Ladepunkte bedürfe weiterer erheblicher Anstrengungen aller Beteiligten, um das Ladenetz bis 2030 wie geplant auf eine Million Ladepunkte in Deutschland auszubauen. Derzeit sind rund 20 000 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge verfügbar, davon 2100 Schnell-Ladepunkte.

Die Vertreter der Kommunen machten deutlich, dass für viele Gemeinden und Regionen in Deutschland der Ausbau der Ladeinfrastruktur eine zentrale Herausforderung der kommenden Jahre sei - vor allem auch in ländlichen Gebieten.

Der VKU ist in Deutschland die bedeutendste Interessenvertretung der Unternehmen in öffentlicher Hand. Zu den rund 1500 Mitgliedsunternehmen in den Bereichen Energie, Wasser und Abwasser, Abfallwirtschaft sowie Telekommunikation gehören auch die Stadtwerke. (ampnet/jri)

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